CBD-Öl liegt derzeit voll im Trend

Abbildung 1: CBD-Öl und Produkte mit dem Wirkstoff Cannabidiol sind sehr trendy. Was ist dran am Hype um CBD? Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt, dass CBD weder abhängig macht noch schädliche Nebeneffekte hat.

Abbildung 1: CBD-Öl und Produkte mit dem Wirkstoff Cannabidiol sind sehr trendy. Was ist dran am Hype um CBD? Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt, dass CBD weder abhängig macht noch schädliche Nebeneffekte hat.

CBD-Öl liegt derzeit voll im Trend

Hanf ist eine jahrtausendealte Nutzpflanze, die zur Herstellung von Kleidung, Lebensmitteln, Papier und Treibstoff dient. Doch die meisten denken bei Hanf als Erstes an die psychoaktive Wirkung eines seiner Bestandteile, des THC. Doch Hanf enthält noch viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe, wie das Cannabidiol (CBD), das erst in den letzten Jahren zum Forschungsthema wurde. In der traditionellen Heilkunde ist CBD schon lange ein wirksames Heilmittel, das bei zahlreichen Erkrankungen hilft. Es fördert die Gesundheit und steigert das Wohlbefinden. Viele schwören mittlerweile auf die positive Wirkung, darunter auch einige Prominente.

Auch Promis benutzen es begeistert

Filmstars, Models und andere Berühmtheiten haben die positive Wirkung von CBD erkannt und ausprobiert. Einige von ihnen schwören richtig drauf. Schauspielerin Whoopi Goldberg hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie Hasch-Öl bei gesundheitlichen Problemen wie Stress oder Schmerzen verwendet. Heute verwendet sie CBD-Öl. Auch Hollywood-Star Morgan Freeman ist von der Wirkung von Cannabidiol überzeugt. Er leidet seit einem Autounfall 2008 unter starken Schmerzen, die er mit Cannabidiol behandelt. Auch das bekannte Victoria Secret Model Alessandra Ambrosio verwendet medizinisches CBD, um vor ihren Shows besser und länger zu schlafen. Die RTL-Moderatorin Eva Imhof leidet seit ihrer Jugend unter schwerer Migräne. CBD-Öl hilft ihr, lindert die Attacken auf ein erträgliches Maß. Die Beispiele lassen sich noch lange weiterführen. Weitere Promis, die von der Wirkung von CBD-Öl überzeugt sind: Radio- und Talkshowmoderator Montel Williams, Rockstar Melissa Etheridge und Simpsons-Schöpfer Sam Simon. Wer das selbst gerne einmal ausprobieren möchte, findet bei VAAY hochwertiges CBD-Öl in verschiedenen Konzentrationen.

Aber was genau ist Cannabidiol?

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Cannabidiol oder abgekürzt CBD ist ein Wirkstoff der weiblichen Hanfpflanze. Er hat im Gegensatz zum THC keine psychoaktive Wirkung. Im Gegenteil, er zeigt mehrere positive Wirkungen. Es wirkt entzündungshemmend, gegen Übelkeit und Krämpfe. Wenn der THC-Gehalt des Produkts unter 0,2 Prozent liegt, ist das Öl im Handel frei verkäuflich.

Die Cannabispflanze produziert in ihrem Wachstumsprozess CBDa. Das ist ein Vorläufer des CBD. Der inaktive Stoff muss zunächst erhitzt werden, dadurch spaltet sich Kohlendioxid ab und es entsteht am Ende CBD. Das sehr schonende Verfahren trägt dazu bei, dass weitere Inhaltsstoffe erhalten bleiben, wie Vitamine oder Carotinoide. Diese fördern die heilende Wirkung des CBD-Öls.

Die Anwendung von CBD-Öl

Für die Aufnahme von CBD-Öl gibt es mehrere Möglichkeiten. Am häufigsten ist die orale Einnahme. Dafür einfach ein paar Tropfen des Öls auf die Zunge geben, kurz im Mund behalten und dann erst schlucken. So können die Mundschleimhäute das CBD-Öl bereits aufnehmen.

Eine andere Möglichkeit ist die Aufnahme des Wirkstoffs mithilfe eines Verdampfers oder einer E-Zigarette. Für eine bessere Wirksamkeit ist es empfehlenswert, für wenigstens 15 Minuten auf die Aufnahme von Nahrung oder Flüssigkeit zu verzichten.

Welche Wirkungen verspricht CBD-Öl?

CBD-Öl soll viele heilende Eigenschaften haben. Es kommt sehr häufig bei Kopfschmerzen, Migräne und Schlaflosigkeit zum Einsatz. Aber auch bei Epilepsie, Alzheimer oder Depressionen soll es helfen und die Therapie unterstützen. Das CBD-Öl ist nicht in der Lage, diese Krankheiten zu heilen. Doch es unterstützt die Therapie. In der Krebstherapie beispielsweise lindert es die Nebenwirkungen der Chemotherapie. Bei schweren Erkrankungen fehlen noch wissenschaftliche Erkenntnisse in Form von Langzeitstudien. Insgesamt wirkt der Stoff lindernd, hemmend und beruhigend. Deshalb findet er Anwendung bei vielen alltäglichen Beschwerden, wie Übelkeit, Müdigkeit und auch Kopfschmerzen.

Cannabidiol für die Haut

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Auch im Beauty-Bereich gibt es zahlreiche Anwendungsfelder für CBD-Öl. Es hilft bei Pickeln, Mitessern, fettiger Haut und roten Stellen. Auch bei Akne, die vor allem pubertierende Teenager betrifft, kann sie helfen. Akne ist bei einigen nur eine kurze Phase. Doch viele leiden länger unter gereizter Haut, was nicht nur unangenehm ist. Es schadet in diesem Alter auch dem Selbstwertgefühl, weshalb viele immer wieder neue Produkte ausprobieren.

Die entzündungshemmende Wirkung von CBD kann hier helfen. Pickel sind nichts anderes als eine Entzündung der Hautoberfläche. In einer ungarischen Studie haben Wissenschaftler herausgefunden, dass der Wirkstoff die Talgproduktion regulieren kann und so gegen die Hautunreinheiten hilft.

Hat CBD-Öl auch Nebenwirkungen?

Bei der Anwendung von CBD-Öl kann es zu Nebeneffekten kommen, wenn es noch mit anderen Medikamenten kombiniert eingenommen wird. Wer auf ärztliche Anordnung Medikamente einnehmen muss, sollte vor der Anwendung von CBD-Öl zunächst mit seinem Arzt Rücksprache halten, damit es nicht zu unerwünschten Nebeneffekten kommt. Die Weltgesundheitsorganisation hat den pflanzlichen Wirkstoff ausführlich getestet und weist in ihrem Bericht zum Thema CBD darauf hin, dass Cannabidiol nicht schädlich ist. Es führt nicht zu einer Abhängigkeit und verursacht auch sonst keine nachweisbaren Schäden. Harmlose Nebeneffekte können insbesondere bei einer zu hohen Dosierung auftreten, wie beispielsweise Appetitlosigkeit oder Schläfrigkeit.

Bei der ersten Anwendung empfehlen Mediziner nur vereinzelte Tropfen pro Tag einzunehmen, um diese Nebeneffekte einzudämmen und die richtige Dosierung für sich selbst zu finden.

Fazit: Vielseitiges Produkt

Der Wirkstoff CBD ist sehr populär. Das hängt auch mit dem neuen Trend um Hanfprodukte, der Anwendung von medizinischem Cannabis und der Legalisierung von Cannabis in einigen Staaten, wie Canada, zusammen. Kosmetik-Produkten sagen Anwender wahre Wunder nach, vor allem bei sehr trockener Haut. Das hängt an den Vitaminen, Mineralstoffen und Fettsäuren, die das CBD-Öl enthält.

Abbildung 1: Pixabay © cbd-infos-com (CC0 Public Domain)

Abbildung 2: Pixabay © olof (CC0 Public Domain)

Abbildung 3: Pixabay © sharonmccutcheon (CC0 Public Domain)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Heimwerken lernen – So ist es möglich

Heimwerken lernen – So ist es möglich

Wer wünscht sich nicht die Möglichkeit, selbst bei den kleinen und großen Arbeiten im Haushalt Hand anlegen zu können? Dies liegt zum einen an den hohen Kosten, die mit dem Einsatz der Handwerker verbunden sind. Doch nicht jeder verfügt über die handwerklichen Kenntnisse, um direkt selbst zur Tat schreiten zu können. Doch wie ist es möglich, dies selbst zu lernen? Die wichtigsten Tipps zum Thema nehmen wir hier unter die Lupe.

Heimwerken - Podcast

Bildquelle: Edinaldo Maciel

 

An eigenen Projekten wachsen


Wer als Heimwerker neue Kenntnisse erlangen möchte, der benötigt dafür den praktischen Einsatz. In der Tat gibt es eine lange Liste an Literatur, die dazu verwendet werden kann, um die theoretischen Kenntnisse auf bestimmten Gebieten zu vertiefen. Wie wird zum Beispiel ein Fenster korrekt eingebaut? Und was ist zu beachten, wenn es darum geht, eine Heizung korrekt zu montieren?

All dieses fachliche Wissen bleibt jedoch ohne Fundament, wenn nicht im nächsten Schritt auch die notwendige Praxis folgt. Denn nur auf der Basis dieser Beispiele kann das Erlernte wirklich vertieft und gut abgespeichert werden. Es ist also von ungemein großer Bedeutung, sich darum zu kümmern, die passenden Projekte an Land zu ziehen. Wer mit einfachen Dingen beginnt, die oft nur ein paar Handgriffe erfordern, der kann Stück für Stück an den Projekten wachsen. Im Laufe der Zeit bietet sich dann die Gelegenheit, auch die größeren Aufgaben in den Blick zu nehmen und eben nicht mehr vor ihnen zurückzuschrecken.

Informationen durch Podcasts


Auch das Internet ist inzwischen zu einem guten Medium für jeden Heimwerker geworden. Viele Experten betreiben eigene Kanäle, auf denen sie Interessierte mit den gewünschten Infos versorgen. Dies gilt zum Beispiel für die Welt der Podcasts, die rund um das Thema entstanden sind. Auf
Streamingportalen wie Spotify bietet sich die Möglichkeit, selbst zu einem Abonnenten zu werden.

Besonders wichtig sind externe Informationsquellen dann, wenn sehr spezielle handwerkliche Aufgaben anstehen, wie zum Beispiel die Reinigung eines verstopften Abflusses. Experten wie die Rohrreiniger in Bremen werden ansonsten für Notfälle kontaktiert, wenn eine schnelle Lösung des Problems erreicht werden muss. So bieten die Rohrreiniger in Bremen zum Beispiel einen Notdienst an, der auch bei akuten Verstopfungen des Abflusses in der Nacht kontaktiert werden kann.

Wer sich als Heimwerker bislang noch nie mit dem Thema befasst hat, dem wird es im Moment der akuten Überflutung schwerfallen, korrekt zu reagieren. Aus dem Grund sollte es mit dem eigenen Handwerker-Stolz vereinbar sein, sich trotzdem auf die Unterstützung der Profis zu verlassen, die sich schon seit vielen Jahren beruflich mit dem Thema befassen.

Ein langfristiger Lernprozess


Ein einziger gelegter Fußboden oder das
Streichen einer Wand machen noch keinenHeimwerker. Das Feld, auf dem wir uns hier bewegen, ist besonders vielseitig. Immer wieder stehen auch Profis vor neuen Hürden und Aufgaben, auf die sie im Moment noch keine Antwort wissen. Aus dem Grund ist es gerade für die motivierten Einsteiger wichtig, den objektiven Blick auf die Dinge zu behalten. Nur wer wissbegierig bleibt und sein Wissen stetig erweitert, wird immer besser werden können.

So wie der Schatz der eigenen Erfahrungen in der Welt des Heimwerkens immer weiter anwächst, erweitert sich im besten Fall auch das Repertoire an Werkzeugen. Denn nur mit der passenden Ausstattung können all die neu gewonnenen Aufgaben erfolgreich übernommen und ausgeführt werden. Immer wieder sind dafür neue Anschaffungen notwendig, um für die verschiedenen Situationen gewappnet zu sein. Hier ist es wichtig, als Heimwerker den langfristigen Mehrwert der Utensilien vor Augen zu haben. Daran wird deutlich, dass der Kauf von qualitativ hochwertigen Produkten in der Tat eine gelungene Investition darstellt, die sich auf ganzer Linie lohnen kann.

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Mehr als Hintergrundgedudel: Musik in Computerspielen

Mehr als Hintergrundgedudel: Musik in Computerspielen

Die Generation Y und Z, wie die Bevölkerungsgruppen genannt werden, die zwischen Anfang der 80er und Mitte der 2000er geboren wurden, entspannt nicht nur vor dem Fernseher, sondern gerne auch mal mit einem guten Computerspiel. Um den hohen Ansprüchen der Digital Natives gerecht zu werden, ist die Gamingbranche in den vergangenen Jahrzehnten kreativ geworden. Computerspiele haben eine beeindruckende Entwicklung gemacht und nicht nur inhaltlich, sondern auch im Hinblick auf die Grafik und die Soundeffekte enorm dazugelernt. Musik hat in Computerspielen schon immer eine wichtige Rolle gespielt, denn ohne die passende akustische Untermalung kommt selbst im besten Adventure wenig Stimmung auf.

Mario

Vom Synthie-Chip zum Soundtrack

Das Computerspiel als Unterhaltungsmedium hat seine Geburtsstunde in demselben Jahrzehnt wie die Generation Y. In den 80er Jahren wurden Computerspiele für die breite Masse zugänglich und konnten einen Siegeszug antreten, der bis heute anhält. Sowohl grafisch als auch soundtechnisch können die Computerspiele von damals heutigen Gamern nur ein amüsiertes Lächeln entlocken, auch wenn manche von ihnen inzwischen Kultstatus haben.

Die ersten Sounds in Computerspielen wurden durch einen Synthie-Chip erzeugt, der noch wenig melodiöse Hintergrunduntermalung hervorbrachte. Ein echter Pionier seiner Zeit war der berühmte Commodore C64, der heute noch Kultstatus genießt. Der Soundchip des C64 enthielt einen dreistimmigen, analogen Synthesizer, der die klassischen Piepsgeräusche produzierte. Dieser typische Sound wird von Gamern heute Chiptune genannt und ist Kult. Als Klingelton für das Smartphone oder als Soundeffekt am PC erklingt der Synthie des C64 heute noch. Ein typisches Merkmal der Computersounds aus der C64-Zeit ist das Cartoon-Feeling, das die einfachen Tonsequenzen in Kombination mit Soundeffekten für Schritte, Sprünge, Schläge, Schüsse und Geräusche rund um Sieg und Niederlage entstehen ließen. Die klassische Kulisse von Zelda, Super Mario und anderen Spieleklassikern dieser Zeit haben Gaming-Fans heute noch im Ohr.

Im Alltag sind wir überall von Musik umgeben. Ob aus dem eigenen Kopfhörer, dem Autoradio oder über den Lautsprecher in der Bahn, im Kaufhaus und im Wartezimmer beim Arzt, überall erklingen Töne. Musik als Ergänzung zum Bild war schon immer eine wichtige Komponente. Im Fernsehen oder auf der großen Kinoleinwand geht ohne Musik einfach gar nichts. Gleiches gilt für Computer- und Handyspiele. Die Töne transportieren Stimmung und beeinflussen die Wahrnehmung des Zuschauers auf der akustischen Ebene.

Dabei unterscheiden sich die Arten der musikalischen Untermalung aber grundlegend. Kompositionen für Tonträger und Streamingdienste haben andere Charakteristika als Film- und Fernsehmusik und sie alle unterscheiden sich stark vom Soundtrack für ein Computerspiel. Andreas Kolinski, Medienkomponist, Produzent und Dozent an der Musikhochschule in Düsseldorf, geht im Gespräch mit dem Deutschlandfunk auf die besonderen Eigenschaften ein, die ein guter Spielsoundtrack mitbringen muss:

Wenn man sich mal die Musikkomposition einmal anguckt: Da gibt es die Komposition für iTunes, für CDs und Langspielplatten früher. Das ist die eine Sache. Da komponiert man linear, wie man sagt. Man komponiert auch linear für Filme, also Filmmusik. Ganz ähnlich. Aber es gibt hier eine weitere Komponente, eben das Bild. Das Computerspiel ist dann die dritte Art und Weise. Der grundsätzliche Unterschied ist, dass man die Dramaturgie der Musik an den Spieler abgibt. Die Musik reagiert auf den Spieler.“

(Quelle: https://www.deutschlandfunk.de)

Während die Handlung in Filmen und Fernsehserien vorgegeben ist und die Musik sich als stimmungstransportierende Komponente in jede einzelne Szene einbetten lässt, stellt ein Computerspiel den Medienkomponisten vor eine besondere Herausforderung. Es bleibt dem Spieler überlassen, in welcher Reihenfolge sich Szenen aneinanderreihen, welche Begegnungen sich ereignen, welche Interaktionen stattfinden und wann der Wechsel in einen anderen Spielmodus erfolgt.

Das macht die Hintergrundmusik für ein Computerspiel so komplex. Sie ist ein empfindliches Zusammenspiel aus reinen Soundeffekten, wie Hufgetrappel, Schussgeräuschen oder Wetterphänomenen, thematischer Hintergrundmusik für die Umgebung und musikalischer Themes, die das Auftreten einzelner Charaktere begleiten, sowohl des Spielercharakters selbst als auch der Charaktere, denen er auf seiner Reise durch das Spiel begegnet. Damit sich ein stimmungsvolles akustisches Gesamterlebnis entfalten kann, müssen feinste Nuancen berücksichtigt werden. Tritt der Spielercharakter beispielsweise in den Kampf ein, nimmt die akustische Begleitung der Kampfhandlung den meisten Raum ein. Trotzdem bleiben die Themes, die die Region charakterisieren, ebenso im Hintergrund präsent wie die Begleitmusik einzelner Spielfiguren.

Der Soundtrack eines Computerspiels unterscheidet sich damit grundlegend von reiner Filmmusik, die sehr linear eingesetzt werden kann. Er ist ein kunstvolles Geflecht aus Soundpartikeln, die interaktiv auf den Spieler reagieren und sich immer wieder zu einer neuen Gesamtkomposition verbinden. So entsteht die perfekte Ergänzung zur Spielgrafik, durch die wir uns immer wieder gerne in virtuelle Welten entführen lassen.

Ohne Musik keine Stimmung

Die nächste Generation der Klangerzeuger am PC waren Soundkarten, deren Technologie auf FM-Synthese und PCM-Samples basierte. Von ingame abgespielten Audiodateien war diese Technologie aber auch noch weit entfernt. Die Hintergrundmusik lieferten MIDI-Dateien, die die computerinterne Soundkarte abspielte. Mit der Weiterentwicklung von Prozessoren und Speicherkapazitäten gelang der Sprung zur Audiodatei, die in das Spiel selbst integriert werden konnte. Damit war der Grundstein gelegt für die aufwendigen Computersoundtracks der heutigen Zeit.

Automatenmusik hat sich besonders gewandelt

Einen besonders langen Weg hinsichtlich der Soundeffekte haben Automatenspiele hinter sich. In den Anfängen der elektromechanischen Spielautomaten um 1960 gehörte das typische Piepen und Klingeln zu jedem einarmigen Banditen oder Flipper dazu. Auch heute noch erfreuen sich die Spielautomaten mit den einladenden Licht- und Toneffekten in den großen Spielbanken und kleineren Spielhallen großer Beliebtheit.

Ein wahrer Quantensprung gelang den Automatenspielen, den so genannten Slots, mit dem Aufkommen der Online-Casinos. Durch die Verlagerung in den virtuellen Raum standen den Spieleentwicklern umfangreicher Möglichkeiten zur Verfügung, um auch den Automatenspielen neues Leben einzuhauchen. Moderne Slots haben sich vom einfachen Walzenspiel zu komplexen Adventures entwickelt, die neben einer thematischen Einbettung mit den passenden Symbolen auch mit stimmungsvoller Hintergrundmusik aufwarten, die je nach Spielvariante das Zeug zum Soundtrack hat.

Die besten Online Casinos haben marktführende Spielefavoriten wie das kultige Book of Ra, Dragons Treasure, Zeus oder Spartacus im Programm. Diese Slots sind weit entfernt von den blinkenden Automatenspielen des letzten Jahrtausends. Sie präsentieren das Glücksspiel rund um die passende Kombination der Walzen in einem stimmungsvollen Gesamtkonzept, bei dem die musikalische Untermalung der Grafik in nichts nachsteht.

Spielmusik ist einfach anders

Spielmusik

Grafik und Sound ergeben in einem Computerspiel ein ästhetisches Gesamtkonzept, das in großem Umfang für den Erfolg eines Spieles verantwortlich ist. Viele wissenschaftliche Studien haben sich bereits mit der Wirkung von Musik in Filmen und Serien beschäftigt. Das Ergebnis ist eindeutig: Wenn Stimmung transportiert werden soll, ist Musik mindestens genauso wichtig wie die Darstellung der Schauspieler.

Im Computerspiel kommt der Musik eine nicht minder wichtige Rolle zu. Professor Christoph Klimmt, Direktor des Instituts für Journalistik und Kommunikationsforschung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover führte 2016 eine Studie durch, bei der es um die Wirkung von Soundtrack-Musik in Computerspielen auf die Spielerfahrung geht. Das Ergebnis: 15 Prozent der Probanden, die einzelne Spielsequenzen mit und ohne Musik durchspielen durften, gaben an, das Spielerlebnis mit Musik positiver empfunden zu haben. 18 Prozent fühlten sich durch die Hintergrundmusik intensiver in das Geschehen eingebunden. Insbesondere bedrohliche Stimmungen wie Angst, Grusel oder Stress ließen sich über die Musik gut transportieren und bereicherten das Spielerlebnis. Damit diese Stimmungen aber auch insgesamt als positiv und spielbereichernd empfunden werden, muss eine gewisse Affinität zu der Hintergrundthematik vorhanden sein. Wer mit Gruseleffekten wenig anfangen kann, wird sich auch durch den perfekten Gruselsoundtrack im Computerspiel wenig angesprochen fühlen.

Dennoch steht fest: Ohne Musik kommt auch im Computerspiel keine Stimmung auf. So mancher Gaming-Soundtrack ist sogar so beliebt, dass Fans ihn auch außerhalb des Spiels per Stream oder CD genießen. Und so manches Computerspiel verdankt seinen Kultstatus nicht zuletzt der Musik, die schon mit dem Einlogbildschirm echtes Ohrwurmpotenzial hat. Legendär ist zum Beispiel das Computerspiel GTA mit seinen Varianten Vice City und San Andreas, bei dem allein der begleitende Radiosound für manche Spieler schon ein Grund ist, um hin und wieder in den nicht mehr ganz so modernen Spieleklassiker einzuloggen.

Bildquelle:

Abbildung 1: @ Hermann (CCO-Lizenz) / pixabay.com

Abbildung 2: @ Florian Olivo / unsplash.com

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Gewinnspiele im Radio – darauf sollten Sie bei der Teilnahme achten!

Gewinnspiele im Radio – darauf sollten Sie bei der Teilnahme achten!

Fast alle Radiosender bieten regelmäßig Gewinnspiele an, um das Interesse der Zuhörerschaft auf einem hohen Level zu halten. Und das mit Erfolg – denn die meisten Radio-Zuhörer lieben die Gewinnspiele der verschiedenen Sender. Die Gewinnchancen stehen dabei oftmals sehr gut, so dass die Radiosender von einer großen Teilnahmebereitschaft ihrer Zuhörerschaft profitieren können. Hier sind es vor allem Autofahrer, die regelmäßig an den Gewinnspielen der Radiostationen teilnehmen und ihr Glück auf die Probe stellen. Doch hat nicht jeder das Glück bei der Teilnahme an einem Gewinnspiel in das Studio durchgestellt zu werden. Das Auswahlverfahren für die glücklichen Kandidaten ist dabei nicht nur reiner Zufall, sondern wird von den Radiosendern durch verschiedene Parameter erfüllt. Demnach lassen sich die Gewinnchancen deutlich erhöhen, wenn man auf ein paar wesentliche Dinge bei der Teilnahme an einem Radio-Gewinnspiel achtet. So haben wir Ihnen im Folgenden ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen es gelingt die Chancen bei einem Radio-Gewinnspiel deutlich zu verbessern.

Radio Gewinnspiel


Lotto spielen oder beim Radio-Gewinnspiel mitmachen?

Jedes Wochenende lockt es eine breite Tippgemeinschaft in die Lottoannahmestellen, um den Traum von den großen Millionen endlich wahr werden zu lassen. Anders als bei der Teilnahme an einem Radio-Gewinnspiel, müssen Lottospieler regelmäßig einen Tippschein ausfüllen, um sich eine Gewinnchance zu sichern. Bei Radiogewinnspielen reicht schon ein Anruf, der meistens nicht mehr als 50 Cent kostet, um in der Verlosung mit dabei zu sein. Die Kosten beim Lottospielen sind demnach deutlich höher, wenngleich sie auch einen deutlich höheren Gewinn versprechen. Doch gelingt es heutzutage auch ganz einfach im Internet einen Lottoschein auszufüllen und weniger Geld für einen Tippschein an der größten Lotterie in Deutschland zu zahlen. Dabei sollten Lottospieler ausschließlich auf offiziellen Webseiten im Internet einen Tippschein ausfüllen. Hier geht es zur Homepage von Lottoland.com, wo es möglich die Kosten für einen Lottoschein deutlich zu senken. Ganz egal, ob 6 aus 49, Eurolotto oder das amerikanische Powerlotto – der Online Bereich bietet Lotto-Fans heutzutage die Möglichkeit an allen bekannten Lottospielen teilzunehmen. Auch, wenn die Gewinnchancen bei einem Radio-Gewinnspiel oftmals besser sind, entscheiden sich die meisten Menschen hierzulande immer noch dafür an der Lotterie teilzunehmen, als alles auf eine Karte bei einem Radio-Gewinnspiel zu setzen. Denn bei einem Radio-Gewinnspiel gibt es, anders als beim Lotto, keine verschiedenen Gewinnstufen. So wird man entweder in das Radiostudio durchgestellt und gewinnt oder hat leider Pech gehabt. Beim Lotto gelingt es demnach auch einen Gewinn zu erzielen, auch wenn nicht gleich der große Jackpot geknackt wurde.

Die Gewinnchancen bei der Teilnahme an einem Radio-Gewinnspiel genau abwägen

Es kommt immer auf das angebotene Gewinnspiel im Radio, um die Chancen auf einen Gewinn besser zu kalkulieren. Wer beispielsweise verschiedene Quiz-Fragen beantworten muss, kann durchaus Pech haben und Fragen gestellt bekommen, die so gar nichts mit dem persönlich präferierten Fachgebieten zu tun haben. Ebenso bieten immer mehr Radiostationen mittlerweile auch Gewinnspiele an, bei den ein geheimnisvolles Geräusch gehört werden muss. Um hier zu gewinnen, muss man erst ein paar Mal anrufen, die richtige Leitung treffen, anschließend zurückgerufen werden und schlussendlich auch noch die richtige Antwort liefern. So tendieren die Gewinnchancen bei einigen Radio-Gewinnspielen Richtung Null.

Auf eine gute Außenwirkung achten!

Wer als Kandidat im Radio zu hören sein soll, muss vor allem auf seine Außenwirkung achten. Demnach sollten Kandidaten deutlich und langsam sprechen. Ebenso ist ein gewisses Entertainer-Gen gefragt, denn die Gewinnspiele der Radiosender sollen für die Zuschauer unterhaltsam und spannend sein. So empfiehlt es sich seine Emotionen nicht zurückzuhalten und gleich bei der Anmeldung an einem Gewinnspiel Vollgas zu geben. Denn die Radiosender suchen die Kandidaten nicht nur nach dem Zufallsprinzip aus, sondern wählen meistens sehr sympathisch klingende Stimmen, die die Zuhörerschaft auch emotional mitreißen kann.

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So könnte die Blockchain die Musikindustrie umwälzen

So könnte die Blockchain die Musikindustrie umwälzen

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Quelle: https://unsplash.com/photos/Y20JJ_ddy9M

Die noch immer sehr neue und in der Entwicklung befindliche Blockchain-Technologie ist dafür bekannt, dass sie für erhebliche Veränderungen in verschiedenen Branchen sorgen kann. Dazu gehört ohne Frage auch die Musikindustrie, da hier tatsächlich kaum Beschränkungen bei den Einsatzmöglichkeiten vorhanden sind. In einem direkten Zusammenhang mit der Blockchain-Technologie stehen immer Kryptowährungen, da Blockchain und vor allem Bitcoin oft Zusammengehören.

Natürlich lässt sich die Blockchain-Technologie noch in vielen weiteren Bereichen einsetzen, wie auch im Folgenden deutlich wird. Es wäre in jedem Fall nicht ausreichend, die Blockchain nur auf Kryptowährungen zu reduzieren. Doch die Investition in Kryptowährungen lohnt sich weiterhin, wie auf https://kryptoszene.de/kryptowaehrungen-investieren/ deutlich sichtbar wird. So hätte sich die Anlage allein in den Liebling Bitcoin im Jahr 2019 mit einem Plus von 93 Prozent beinahe verdoppelt.
Doch jetzt wollen wir uns erst einmal den Zusammenhang von der Blockchain und der Musikindustrie genauer ansehen.

Darum kann die Blockchain ganze Branchen umwälzen

Das Besondere bei der Blockchain ist zum einen die Sicherheit und zum anderen die Transparenz aller Daten, was bisher bei weitem nicht selbstverständlich war. Die Daten jeder einzelnen Transaktion werden in sogenannten Blöcken, woher auch der Name Blockchain stammt, gespeichert und sind für alle Interessenten sichtbar.

Dabei können die Informationen nicht verändert, manipuliert oder gehackt werden, wodurch die Sicherheit deutlich größer ist, als es ohne die Blockchain-Technologie der Fall war.

Das kann zum Beispiel dazu führen, dass Produktionsketten von Unternehmen deutlich transparenter sind und sofort nachvollzogen werden können. Vor allem der rechtliche Aspekt mit Lizenzen, Vereinbarungen und Verträgen könnte durch die Blockchain für immer vereinfacht und beeinflusst werden. Natürlich ist die Technologie noch nicht vollkommen ausgereift, doch hier lassen sich viele Chancen für die eine oder andere Branche erkennen. Desto weniger Menschen am Ende bestimmte Daten durcharbeiten, bestätigen oder Transaktionen rechtssicher festhalten müssen, desto schneller und transparenter werden diese auch ablaufen.

Das gilt ganz sicher nicht nur für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen wie den beliebten Bitcoin, sondern auch für so manche andere Branche. Dazu zählt auch die Musikindustrie – wobei die Immobilienbranche ein weiteres populäres Beispiel ist, wenn es um Branchen geht, die sich besonders stark mit der neuen Technologie verändern werden.

Chancen und Möglichkeiten für die Musikbranche

Schon jetzt ist die Digitalisierung in der Musikbranche deutlich erkennbar, da Musik immer mehr Online gestreamt wird. Radiosender sind für Deutschland genau wie internationale Optionen mit einem Klick Online abrufbar und sorgen dafür, dass niemand mehr an einem Radio wie in früheren Zeiten suchen muss, bis ein bestimmter Sender gefunden wird.

Dabei handelte es sich sicherlich schon um einen erheblichen Fortschritt, der entsprechend gefeiert wurde und wird. Überhaupt ist das Thema Streaming so groß in der Musikindustrie, dass angenommen wird, dass der Streaming-Markt auch jetzt noch nicht gesättigt ist. Weiteres Potenzial wird hier gesehen und die Chance wird ergriffen.

Schließlich ist das Thema Streaming mit all seinen aktuellen Entwicklungen bei weitem nicht nur für die Filmindustrie von Bedeutung, sondern auch für die Musikindustrie, sodass hier in Zukunft sicherlich noch einiges zu erwarten ist.

Die Digitalisierung der Musikindustrie war ein enorm wichtiger Schritt für diese Branche, da sonst die Umsätze definitiv weggeblieben wären. Die Umsätze von Streaming-Diensten steigen weiterhin, immer mehr Nutzer interessieren sich für das Streamen von Musik, sodass die Musik genau wie Filme einfach in digitaler Form zur Verfügung stehen muss.

Kein Wunder daher, dass von einer regelrechten digitalen Revolution die Rede war, die für die Zukunft der Musikindustrie entscheidend war. Jetzt könnte es mit der Blockchain zu einer weiteren Revolution der Branche kommen – auch wenn diese Vorhersage weiterhin von vielen Menschen für einen Hype gehalten wird, der sich so nicht erfüllen wird. Von Bedeutung wäre die Blockchain für die Vergabe von Lizenzen an Liedern und Alben, die in der Musikindustrie mit sehr viel Zeit, rechtlicher Beratung und undurchsichtigen Verträgen und Abkommen verbunden ist.

All das könnte sich aber tatsächlich durch die Blockchain verändern und eine zweite digitale Revolution der Musikindustrie auslösen. Dabei handelt es sich nicht um ein mögliches Szenario in der Zukunft oder um einen Hype, der keinen wahren Hintergrund hat, sondern um eine sehr wahrscheinliche Aussicht auf die zukünftige Musikbranche.

Ausblick: Die Blockchain und die Zukunft der Musikindustrie

War es früher die regelrechte Revolution, die die Umstellung der Musik auf MP3-Formate mit sich brachte, stoppt die Entwicklung in der Musikindustrie auch weiterhin nicht. Zu beachten ist hier auch, dass Konzerte und jede Form von Live-Musik im Jahr 2020 erst einmal aufgrund der Corona-Krise nicht mehr möglich ist – und niemand weiß, ab wann sich diese Tatsache wieder ändern wird.

Sicherlich wird es auch in Zukunft wieder Konzerte geben, da die Zeiten der Pandemie auch wieder vorbeigehen und die Menschen weiterhin Interesse an Konzerten haben werden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ein Interesse an der digitalen Variante der Musik weiterhin groß bleiben wird.

Sobald die Blockchain-Technologie dann wirklich ausgereift ist, wird sich die Musikindustrie mit ihren zahlreichen Lizenzen garantiert wieder verändern.

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Radio FFH Hit-Quiz

Radio FFH Hit-Quiz

Wie viele Hits kannst du in 60 Sekunden erkennen? Für jeden richtig erratenen Hit gibt es einen Punkt. Damit kannst du wertvolle Preise bei Radio FFH gewinnen.

Radio FFH spielt dir Ausschnitte von Hits vor, die bei FFH im Radio laufen. Dabei hast du immer drei Antwort-Möglichkeiten. In jedem Level wird es schwieriger.
Während du zu Beginn noch Cover, Titel und Interpret siehst, wird später immer eine Information weg.

Radio FFH Hit-Quiz

Radio FFH Hit-Quiz

Das neue FFH-Musikspiel macht auch riesigen Spaß in der Familie oder mit Freunden. Wer schafft mehr Hits? Als FFH das Spiel entwickelt hatn, gab es in der Redaktion beim Testen richtige Battles. Man will immer die Punktzahl der anderen übertreffen.

Wenn du den Bass-Lauf von „Another One Bites The Dust“ nach drei Tönen erkennen kannst, bist du beim 80er Hit-Quiz richtig. Sind dir die Stimmen von Ava Max und Dua Lipa vertraut, solltest du Top 40 oder die 2010er spielen.

Beim neuen Hit-Quiz kannst du nämlich aussuchen, aus welchem Webradio die Musik für das Spiel kommen soll. Als Film-Fan kannst du zum Beispiel das Hit-Quiz mit FFH Soundtrack starten.
Punkte sammeln und gewinnen

Logge dich ein, dann wird jeder richtig geratene Hit als Aktions-Punkt deinem Konto gutgeschrieben. Sobald du genügend Punkte zusammen hast, bist du in der Verlosung für die aktuelle Punkte-Aktion. Dort gibt es zum Beispiel wertvolle Smartphones, Reisen in Freizeitparks oder Kaffee-Automaten zu gewinnen.

Teste jetzt dein Musik-Wissen und sammle Aktions-Punkte. Teile dein Ergebnis mit Freunden. Dafür gibt es nochmal 5. Punkte.

Das Music-Quiz kannst du auch kostenlos in der FFH-App spielen.

Hier geht es zum Gewinnspiel
Quelle : Radio FFH

Hier eine Auswahl der FFH Webradios auf Surfmusik.de:
FFH 80erFFH 90erFFH Top 40FFH Kuschel-HerbstFFH Soundtrack

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Die richtige Musik für jeden Anlass

Die richtige Musik für jeden Anlass
Musik ist keine Nebensache, sondern eine Kunstform, die Menschen in jeder Situation bewegt. Musik löst Emotionen aus oder verstärkt diese. Genau aus diesem Grund braucht jede Lebenslage einen eigenen Soundtrack. Man kann mit Musik meditieren, sich aufmuntern oder seine gute Laune noch besser unterstreichen. In diesem Artikel schauen wir uns die besten Musikgenres für jede Lebenslage und jeden Anlass ein wenig genauer an.

Gute Laune verstärken

Wer gute Laune hat, möchte diese auch bestmöglich verstärken, damit sie nicht wieder so schnell verfliegt. Wer sich geistig gut fühlt, sollte in jedem Fall zu schneller sogenannter „Upbeat Musik“ greifen. Der sogenannte Upbeat ist eine Tonabfolge, die wir Menschen als fröhlich empfinden. Diese kann dabei helfen, positive Gedanken und Gefühle zu verstärken. Die Upbeatmusik sorgt dafür, dass in den richtigen Momenten Endorphine ausgeschüttet werden, die das Glücksgefühl langfristig anhalten lassen. Ein typischer Upbeatsong ist beispielsweise „Walking on sunshine“ von Katrina and the waves.

Walking on sunshine

Bild von teubneranna0 auf Pixabay

Besser fühlen bei Trauer

Wer traurig ist, sollte sich nicht unbedingt dazu entschließen, Upbeatmusik zu hören. Die Idee dahinter ist vielleicht ganz gut, wenn man auf andere Gedanken kommen will. Es gibt tatsächlich auch Menschen, bei denen diese Form funktioniert, jedoch gilt das nicht für alle. Wer traurig ist, sollte auch eher zu trauriger Musik greifen. Zwar bringt einen diese Musik nicht direkt auf andere Gedanken, dafür unterstreicht sie aber, dass man sich in der traurigen Situation besser verstanden fühlt. Fröhliche Musik würde hingegen dafür sorgen, dass sie die Spirale der Trauer noch weiter entfachen würde. Schließlich fühlt sich glückliche Musik in den falschen Momenten so an, dass die Welt um einen herum uneingeschränkt glücklich sei und kein Verständnis für die persönliche Situation aufbringt. Ein gutes Beispiel für eine traurige Ballade, die man sich bei Trauer anhören kann, wäre „Someone like you“ von Adele.

Walking on sunshine

Walking on sunshine

Musik für Selbstbewusstsein

Stellen Sie sich vor, dass Sie gerade auf dem Weg zu einem Date oder zu einem Vorstellungsgespräch sind. Diese beiden Situationen erfordern, dass Sie selbstbewusst auftreten und sich auch „gut verkaufen“. Wenn Sie auf dem Weg Musik hören, sollten Sie auf jeden Fall Songs auf den Ohren haben, die Ihr Selbstbewusstsein stärken. Das können verschiedene Musikrichtungen sein. Hören Sie sich beispielsweise Jazz an und lassen Sie den Rhythmus in Ihr Blut übergehen. Oder eher langsame Musik und fühlen Sie sich wie ein Profidetektiv auf dem Weg zum nächsten großen Auftrag. Tatsächlich haben viele Musikgenres die Eigenschaft, das Selbstbewusstsein zu stärken. Hierzu gehören auch die Upbeat Songs, die auch gute Laune verursachen können. Als ein motivierender Song (auch in Bezug auf die Lyrics) wird der Song „Started from the bottom“ von Drake angesehen.

Meditation und Wohlbefinden

Wer sich entspannen will, schafft dies ebenfalls mit der richtigen Musikauswahl. Hier werden am besten ruhige Töne ohne Lyrics genutzt. Der Hintergrund, warum in dem Lied nicht gesungen werden soll ist, dass das Gehirn bei Worten nicht richtig abschalten kann. Man ist unterbewusst immer dabei, den Sinn der Musik zu hinterfragen. Es empfehlen sich für die Meditation also leichte Töne oder auch Geräusche aus der Natur wie Wasser plätschern, leichter Wind oder Vogelgezwitscher.

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Junge Musiker – So werden Talente erfolgreich

Junge Musiker – So werden Talente erfolgreich

Die Beach Boys, die Beatles und die Rolling Stones – sie alle waren eher zufällige Entdeckungen der Musikindustrie des vergangenen Jahrhunderts. Agenten mussten Kontakt aufnehmen, um anschließend ihre Fühler bis zu den großen Plattenfirmen auszustrecken. Seither hat sich am Weg zum Ruhm für junge Musiker viel geändert. Worauf es heute wirklich ankommt, um eines Tages auf der ganz großen Bühne zu stehen, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Streamingdienste als Sprungbrett

Streamingdienste werden in diesen Tagen gerne als die Störenfriede in einer sonst heilen Welt der Musik dargestellt. Dabei können sie gerade für junge Talente besonders wichtige Dienste leisten. Wer sich gezielt auf die dortige Community konzentriert, kann in der Zeit der Algorithmen schnell bis ganz nach vorne kommen. Entsprechend stark ist der Fokus, den viele junge Bands und Künstler auf Spotify und Co. legen.

Bild von Sammy-Williams auf Pixabay

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Der große Mehrwert sind dabei weniger die Einnahmen, welche direkt über die Streamingdienste verbucht werden können. In der Regel sind mit tausenden Klicks nur wenige Euro zu verdienen, die kaum der Rede wert sind. Wichtiger ist stattdessen die Chance, mit einem großen Publikum in Kontakt treten zu können. Sobald der erste Widerstand durchbrochen ist, kann auf den Streamingdiensten ein exponentielles Wachstum in Gang gesetzt werden. Im Idealfall sorgt dieses für die Aufnahme in verschiedene Playlists, wodurch die Songs weitere Verbreitung finden. Sogar gekaufte Klicks werden oftmals in Betracht gezogen, um diesen Mechanismus in Gang zu setzen. Unter Umständen kann dieses Geld erfolgreich investiert sein.

Eine eigene Webseite ist entscheidend

Neben dem Auftritt im öffentlichen Raum der Streamingdienste ist auch die eigene Webseite von großer Bedeutung. Dort haben junge Musiker die Möglichkeit, sich selbst in ein gutes Licht zu rücken. Damit zum Beispiel der nächste Veranstalter darauf aufmerksam wird, muss das passende Ranking gelingen. Agenturen wie Performanceliebe arbeiten darauf hin, dass Webseiten bei spezifischen Suchanfragen höher gelistet werden. Je besser die Platzierung, desto höher ist auch der Traffic, der anschließend verzeichnet werden kann.

Ein wichtiges Instrumentarium, das dafür verwendet wird, ist der Erwerb von Backlinks. Sie weisen von verschiedenen Webseiten auf die eigene Plattform und suggerieren dadurch eine besonders hohe Relevanz. Somit ist das Platzieren von Backlinks eine der wichtigsten Methoden im Online Marketing. Weitere Infos zu diesem Thema sind hier zu finden.

Neben dieser Optimierung des Rankings spielt selbstverständlich die Gestaltung der Seite eine große Rolle. Musiker werden in der Gesellschaft als Künstler mit einem besonderen Gespür für Ästhetik wahrgenommen. Genau dies muss sich auch in der Gestaltung der Seite deutlich niederschlagen. Vorgefertigte Designs oder eine aus der Zeit gefallene Optik sind dagegen nicht dazu in der Lage, Besucher wirklich zu überzeugen.

Auftritt in den sozialen Medien

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der für den Aufstieg als Musiker an Bedeutung gewonnen hat, sind Auftritte in den sozialen Medien. Neben den absolvierten Auftritten gewinnen Musiker vor allem hier die notwendige Fangemeinde. Bei den verschiedenen Auftritten in der Öffentlichkeit ist es wiederum möglich, dezent und geschmackvoll Werbung für die eigenen Kanäle zu machen.

Instagram, Twitter und Co. sind außerdem ein wichtiger Schlüssel zur direkten und kostenlosen Kommunikation mit den Fans. Fortan muss nicht mehr mit Plakaten gearbeitet werden, um auf den nächsten Auftritt aufmerksam zu machen. Stattdessen reicht im Idealfall schon ein einzelner Post aus, um damit tausende Menschen zu erreichen. Diesen Support gibt es in der Folge nicht nur in der eigenen Region. Stattdessen bietet sich in ganz Deutschland die Möglichkeit, vor Ort an die Menschen heranzutreten.

Hinzu kommt die Tatsache, dass der Erfolg vieler Künstler der letzten Jahre auch auf ihre Präsenz im digitalen Raum zurückzuführen ist. Ohne eine gute musikalische Qualität in Abrede stellen zu wollen, war ihr Aufstieg ein Phänomen des Internets. Einzelne Videos oder Songs, die „viral“ gehen konnten, reichten in der Folge aus, um einen prominenten Status zu erlangen. Je besser Künstler also dazu in der Lage sind, sich an die Wünsche und Gewohnheiten dieser Zielgruppe anzupassen, desto eher stellen sich auf diesem Wege auch die ersehnten Erfolge ein.

Live-Erlebnisse für erste Anhänger

Unter dem Strich sind all diese Aspekte nicht dazu in der Lage, den Wert von Konzerten direkt zu ersetzen. Wer viel Mühe auf das Schreiben eigener Songs verwendet hat, kann mit diesen sein Publikum am besten erreichen und berühren. Üblicherweise startet die Karriere mit ersten Auftritten als Vorband. Diese haben den Vorteil, dass andere Headliner schon ein großes Publikum anziehen, das nun auch mit den eigenen Werken in Kontakt kommt. So wächst die Wahrscheinlichkeit, den einen oder anderen Hörer neu als Fan zu gewinnen.

Bild von Free-Photos auf Pixabay

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Auf der anderen Seite tragen Konzerte ihren Teil dazu bei, dass sich die eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln. Dies gilt zum einen für die Präsenz auf der Bühne, die gerade für junge Bands oft ein Risiko darstellt. Auf der anderen Seite klappt die Interaktion der verschiedenen Musiker im Laufe der Zeit immer besser. Je eher eine Band auf diese Art und Weise zu einer Einheit wird, desto eher werden auch langfristige Erfolge auf diesem Gebiet möglich sein. Neulinge tun aus dem Grund gut daran, erst einmal alle Angebote anzunehmen, die ihnen zur Verfügung stehen. Selbst während der Einschränkungen durch Corona bietet sich immer wieder die Möglichkeit, passende Events zu finden, die der nächste kleine Schritt auf dem Weg zu den Erfolgen sein können.

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Filme ohne Musik? No Way

Die besten Soundtracks der Filmgeschichte

Selbst der beste Film wäre nicht das, was er ist ohne die passende Musik dazu. Nicht umsonst werden bei der Verleihung der Oscars und anderer Auszeichnungen ganze Kategorien für die Filmmusik genutzt. Die Musik ist wie ein Sahnehäubchen und macht das Filmerlebnis schlussendlich perfekt. In manchen Fällen ist es sogar möglich, die Filme bereits anhand der Musik zu erkennen. Wir haben die Streifen mit den ikonischsten Soundtracks an dieser Stelle gesammelt

Soundtracks

 

Die Star Wars Saga

Die Filme der „Krieg der Sterne“-Reihe haben uns wirklich schon mit so manchen Ohrwürmern versorgt. Alle stammen sie aus der Feder des berühmten Filmkomponisten John Williams, der in Hollywood eine wirkliche Größe ist. Neben den Star Wars Filmen ist er nämlich auch verantwortlich für die Soundtracks von „Indiana Jones“, „Der weiße Hai“, „E.T.“ und „Jurassic Park“. Mittlerweile hat er sich aber zur Ruhe gesetzt.

Besonders angetan haben es den Fans zwei verschiedene Stücke aus dem Soundtrack. Zum einen ist der „Imperial March“ sehr populär. Er stellt gleichzeitig das Hauptthema des Bösewichts Darth Vader dar. Zum ersten Mal taucht das Thema in „Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück“ auf und war bis dato in so ziemlich allen folgenden Teilen auf die ein oder andere Weise zu hören.

Noch berühmter als der „Imperial March“ ist wohl das eigentliche Thema von Star Wars. Dabei handelt es sich um eine Fanfare, die triumphal klingt und im Kino wirklich für Gänsehaut sorgt.

Die James Bond Reihe

Seit Anfang der 60er begeistert die Filmreihe mit dem charismatischen britischen Agenten. Für jeden Teil gibt es zwar einen anderen Titelsong, allerdings ist das Bond-Thema doch immer gleich. Ursprünglich war es die Titelmelodie des ersten Teils „James Bond – 007 jagt Dr. No“ aus dem Jahr 1962. Im Laufe der Jahre hat sich die einprägsame Melodie in die Herzen der Bond Fans gespielt. Komponiert wurde es von Monty Norman im Jahr 1961. Eigentlich war es aber keineswegs für die Bond Filme bestimmt, sondern war für das Musical „A House for Mr Biswas“ vorgesehen.

Seit fast 60 Jahren und bald 25 James Bond Filmen ist das Instrumentalstück nun als Thema des Geheimagenten bekannt. Hört man die Melodie, könnte man sich fast selbst in die Rolle des Spions hineinversetzen und sich vorstellen, wie man sich an wilden Schießereien beteiligt, die schöne mysteriöse Frau bekommt oder den Bösewicht beim Pokerspiel besiegt.

Letzteres sollte jedoch gut vorbereitet sein, denn ansonsten könnte es tödlich enden. Besonders gut kann man als angehender Spion seine Glücksspiel-Skills in Online Casinos trainieren. Allerdings sollte man hier darauf achten, dass die entsprechenden Portale vertrauenswürdig sind, wie z.B. Merkur Online Casinos. Dann funktioniert es auch mit dem Agentendasein.

Die fabelhafte Welt der Amélie

Märchenhaft, verzaubernd und einfach nur schön. So kann man den Soundtrack des französischen Films „Die fabelhafte Welt der Amélie“ beschreiben. Der stammt vom Pianisten Yann Tiersen, dessen Musik nicht nur von Klavier, sondern auch Akkordeonklängen bestimmt wird. Dass er den Soundtrack machen durfte, war eher Zufall.

Der Regisseur des Films hörte sich zufällig eine CD des Künstlers im Auto an und war hellauf begeistert. Also besorgte er sich noch weitere Platten von Tiersen und gab ihm an Ende den Auftrag, den Soundtrack zu komponieren. Vor allem das Stück „Comptine d’un autre été“ war ein riesiger Erfolg, genauso wie der ganze Film.

Pulp Fiction

Quentin Tarantino ist nicht nur bekannt für seine außergewöhnlichen Filme, sondern auch für den Soundtrack. Hier überlasst der Regisseur und Autor allerdings nichts dem Zufall und wählt alle Stücke, die zu hören sind, selbst aus. Besonders sticht hier der Kultfilm „Pulp Fiction“ heraus, der als einer der besten Filme aller Zeiten gilt.

Der Soundtrack ist eine tolle Mischung aus Oldies, Surfmusik und 70er Jahre Disco-Songs. Unvergessen ist beispielsweise die Tanzszene zwischen Uma Thurman und John Travolta in einem Diner zu Chuck Berrys „You Can Never Tell“.

Die Rocky Reihe

RockySport und Musik gehören untrennbar zusammen. Das beweisen die „Rocky“-Filme von und mit Sylvester Stallone. Besonders populär war und ist das Rocky Thema, das eine Mischung aus Fanfaren und Diskomusik darstellen und sich perfekt in das Jahr 1977, dem Erscheinungsjahr des ersten Teils einfügt. Komponiert wurde das Stück mit Namen „Gonna Fly Now“ von Bill Conti. In den Filmen tritt es in verschiedenen Versionen auf und ist mittlerweile ein Teil der Popkultur geworden.

Neben diesem Hauptthema der Rocky Filme hat es ein Rocksong zu großer Popularität gebracht, nämlich „Eye of the Tiger“, der von der Band Survivor für den dritten Teil der Reihe geschrieben wurde. Ursprünglich war jedoch geplant Queens „Another One Bites the Dust“ zu verwenden, was Stallone jedoch untersagt wurde. Der berühmte Anfang des Songs von Survivor soll die Faustschläge beim Boxen symbolisieren. Heute ist „Eye of the Tiger“ ein Stück, das immer wieder für Montagen in Filmen verwendet wird, bei denen sich die Charaktere durch etwas hindurchkämpfen müssen.

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Surfen, Casino spielen und Co. – welche Musik passt wozu

Surfen, Casino spielen und Co. – welche Musik passt wozu?

Wer hat sie nicht, diese Playlist für spezielle Situationen im Alltag? Ob es die lange Nacht der Schlagermusik beim Kochen oder Einkochen ist, die Technoliste, deren Bässe dem Schmutz beim Hausputz helfend zum Putzlappen den Garaus machen oder die »Montagmorgenliste« auf den Weg zum Büro, die hilft, den Frust über den neuen Wochenstart herauszulassen, bevor der Chef oder die Kollegen den eigenen Weg kreuzen. Durch die Digitalisierung ist nicht allein das Erstellen solcher Listen einfacher geworden, es sind auch noch ganz neue Situationen hinzugekommen: Surfen, im Online-Casino zocken, Computergames, aber selbst beim digitalen Lernen kann sich Musik als passend erweisen. Aber welche Musik passt wozu?

Surfen, Casino spielen und Co. – welche Musik passt wozu

Abbildung 1: Beim Surfen im Netz entscheidet sicherlich der eigene Geschmack am deutlichsten. Bildquelle: @ Glenn Carstens Peters / Unsplash.com

Surfen – hier herrscht freie Auswahl

Das Surfen im Internet kann vielseitig ausfallen. Während die einen unter dem bloßen Surfen das Checken von Facebook und Co. verstehen, surfen andere, indem sie Nachrichten oder die Börsenkurse checken. Andere wiederum schauen sich Clips und Streams an oder hören einen Podcast, was natürlich die Musikwahl ad absurdum führt. Trotzdem soll eine Liste folgen:

  • Social Networking – hier passen die Charts nahezu perfekt. Natürlich lässt sich hier der eigene Geschmack mit einbinden, denn es brauchen nicht die allgemeinen Top-100-Landescharts zu sein, es kann auch die Hip-Hop-Hitliste oder aber die Schlager-Top-100 sein.
  • Nachrichten und Co. – bei diesem Surfvergnügen kommt es nicht allein auf den eigenen Geschmack, sondern auf die Konzentrationsfähigkeit an. Nicht jeder kann sich gut auf Texte oder Zahlen konzentrieren, wenn im Hintergrund Musik läuft. Ist dies der Fall, eignet sich leise Musik, möglichst instrumental ganz gut. Soundtracks sind ein gern genutztes – und praktisches – Mittel der Wahl.

Wer sich hin und wieder einen kleinen Scherz erlauben und sich beim Surfen weit weg an die schönsten Küsten der Welt träumen will, dabei beinahe schon das Meerwasser auf der Haut spüren will, der kann sich die Surfer-Playlist zusammenstellen.

Die in den 60er-Jahren aufkommende Surfmusik ist auch heute noch erhältlich und kann das Onlinesurfen definitiv in eine ganz andere Richtung treiben. Doch Vorsicht: Bei Surfin` USA, Sufin` Bird und Co. ist nicht ausgeschlossen, dass das Fernweh durch die Ohren direkt ins Hirn strömt.

Casino und Computerspiele – Bässe dürfen nicht fehlen

Passionierte Onlinezocker haben häufig ihre persönliche Playlist. Sie treibt sie in Schlachten an, feuert sie an, wenn sie sich durch die dunklen Gänge und Level eines Spiels bewegen. Dabei ist die Playlist nicht unbedingt spielabhängig, sondern variiert gerne nach Laune. Ja, so mancher Gamer hat den Egoshooter schon mit Helene Fischer bestritten. Im Online-Casino läuft oft schon automatisch Musik, aber die muss ja nicht immer nach dem eigenen Geschmack sein. Auch die Anbieterwahl generell sollte stets mit einem wachsamen Auge erfolgen. Mehr über seriöse Online Casinos in Deutschland findet sich auf dieser Website.

Dennoch, wenngleich der eigene Geschmack immer eine Rolle spielt, so eignen sich beim Zocken basslastige Musikrichtung, denn:

  • Rhythmus – der deutlich, selbst der beim Spielen zu hörende Bass hilft dabei, einen guten Spielrythmus zu finden. Das ist beim Shooter ebenso wichtig wie bei FIFA, Formel 1 oder beim Gaming in Online-Casinos.
  • Antrieb – beim Stichwort »We will rock you« haben die meisten Menschen automatisch einen ganz bestimmten Rhythmus im Kopf. Insgesamt wirken Bässe bei Techno, Metal, aber auch anderen Musikrichtungen ein wenig wie das Klatschen von Publikum. Im Spiel kann dieser »Applaus« somit einen wahnsinnigen Antrieb verleihen.

Und welche Songs passen nun in die Playlist, wenn es um Online-Casinos und das Gaming geht?

  • We will rock you – Queen
  • Money In The Grave – Drake ft. Rick Ross
  • Till I Collapse – Eminem
  • Clique – Kanye West
  • Losing it – Fisher
  • Hypnotized – Oliver Koletzki
  • Moshi Moshi – Steve Aoki
  • Bitcoin – Betoko
  • Along Came Polly – Rebuke

Digitales Lernen und Basteln – Soundtracks

Im Internet wird beileibe nicht nur »gedaddelt«, sondern effektiv gelernt. So viele Menschen nehmen an Online-Workshops teil oder bilden sich über Online-Vorlesungen weiter, dass das Surfen in vielen Bereichen längst die Hörsäle oder Bibliotheken ersetzt haben. Doch auch abseits eher offizieller Lehrveranstaltungen gibt es viel zu lernen: Tutorials, Bastelvideos, Ratgeber und Anleitungen zu so vielen faszinierenden Dingen, dass in der Tat jeden Tag etwas Neues gelernt werden kann. Doch mit welcher Musik?

  • Instrumental – Lernen setzt Konzentration voraus. Instrumentale Stücke sind nun wesentlich zielführender, da sie weniger ablenken, störende Nebengeräusche aber weiterhin ausblenden.
  • Soundtracks – sie können, müssen aber nicht hilfreich sein. Soundtracks zu einem Film oder einer Serie, den oder die man selbst mag, lenken oft ab – im Kopf laufen automatisch die jeweiligen Szenen ab. Hier muss jeder für sich testen, ob es funktioniert.

Wer keine Lust auf instrumentale Stücke hat, der kann auch fremdsprachige Bands suchen und nutzen. Die Maßgabe ist, dass in einer Sprache gesungen wird, die man nicht versteht. So lenkt der Text nicht ab. »Wardruna« kann sich bei Konzentrationsarbeiten als recht hilfreich erweisen.

Digital Sport – Übungen aus dem Internet

Er wird »Onlinesport« genannt, obwohl nur die Anweisung digital erfolgt. Doch rund um den Sport gehört Musik quasi mit dazu – ganz egal, ob der Personal Trainer auf dem Bildschirm die nächsten 50 Liegestützen androht oder mit Freunden zusammen via Videochat auf dem Hometrainer die Alpen überquert werden. Hier einige Ideen für den Sport:

  • Power – Kanye West
  • Runnin` (Lose it All) – Naughty Boy feat. Beyoncé
  • One Kiss – Calvin Harris & Dua Lipa
  • Remedy – Alesso
  • Sick Boy – The Chainsmokers
  • Thunderstruck – AC/DC
  • Shelter – Porter Robinson & Meadon
  • Survivor – Destiny`s Child
  • Eye of the Tiger – Survivor
  • Rain on Me – Lady Gaga
  • Pump it Up – Endor
  • Hotter than Hell – Dua Lipa
  • Roar – Katy Perry

Je nach Musikdienst hilft es übrigens, einfach mal nach fremden Playlists zum gewünschten Thema zu finden. Neben der »Metal zum Aufwachen« finden sich auch genügend Listen rund um Sport, Zocken, Online-Surfen und zum Lernen. Natürlich sorgt auch das richtige Online-Radio für den nötigen Schwung.

Digital Sport – Übungen aus dem Internet

Abbildung 2: Mit der richtigen Musik macht das eigene Workout gleich nochmal so viel Spaß. Bildquelle: @ Jonathan Borba / Unsplash.com

Fazit – Musik unterstützt immer

Musik gehört zum Surfen oder der allgemeinen Nutzung des Internets beinahe schon mit dazu. Sie hilft, unerwünschte Nebengeräusche, wie das Staubsaugen des Nachbarn, auszublenden, feuert mitunter an und kann beim Lernen helfen: Wer es schafft, bestimmte Informationen mit einem Song in Verbindung zu bringen, der wird die Informationen stets abrufen können, wenn er den Song im Geiste abspielt.

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