Radio FFH Hit-Quiz

Radio FFH Hit-Quiz

Wie viele Hits kannst du in 60 Sekunden erkennen? Für jeden richtig erratenen Hit gibt es einen Punkt. Damit kannst du wertvolle Preise bei Radio FFH gewinnen.

Radio FFH spielt dir Ausschnitte von Hits vor, die bei FFH im Radio laufen. Dabei hast du immer drei Antwort-Möglichkeiten. In jedem Level wird es schwieriger.
Während du zu Beginn noch Cover, Titel und Interpret siehst, wird später immer eine Information weg.

Radio FFH Hit-Quiz

Radio FFH Hit-Quiz

Das neue FFH-Musikspiel macht auch riesigen Spaß in der Familie oder mit Freunden. Wer schafft mehr Hits? Als FFH das Spiel entwickelt hatn, gab es in der Redaktion beim Testen richtige Battles. Man will immer die Punktzahl der anderen übertreffen.

Wenn du den Bass-Lauf von „Another One Bites The Dust“ nach drei Tönen erkennen kannst, bist du beim 80er Hit-Quiz richtig. Sind dir die Stimmen von Ava Max und Dua Lipa vertraut, solltest du Top 40 oder die 2010er spielen.

Beim neuen Hit-Quiz kannst du nämlich aussuchen, aus welchem Webradio die Musik für das Spiel kommen soll. Als Film-Fan kannst du zum Beispiel das Hit-Quiz mit FFH Soundtrack starten.
Punkte sammeln und gewinnen

Logge dich ein, dann wird jeder richtig geratene Hit als Aktions-Punkt deinem Konto gutgeschrieben. Sobald du genügend Punkte zusammen hast, bist du in der Verlosung für die aktuelle Punkte-Aktion. Dort gibt es zum Beispiel wertvolle Smartphones, Reisen in Freizeitparks oder Kaffee-Automaten zu gewinnen.

Teste jetzt dein Musik-Wissen und sammle Aktions-Punkte. Teile dein Ergebnis mit Freunden. Dafür gibt es nochmal 5. Punkte.

Das Music-Quiz kannst du auch kostenlos in der FFH-App spielen.

Hier geht es zum Gewinnspiel
Quelle : Radio FFH

Hier eine Auswahl der FFH Webradios auf Surfmusik.de:
FFH 80erFFH 90erFFH Top 40FFH Kuschel-HerbstFFH Soundtrack

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Die richtige Musik für jeden Anlass

Die richtige Musik für jeden Anlass
Musik ist keine Nebensache, sondern eine Kunstform, die Menschen in jeder Situation bewegt. Musik löst Emotionen aus oder verstärkt diese. Genau aus diesem Grund braucht jede Lebenslage einen eigenen Soundtrack. Man kann mit Musik meditieren, sich aufmuntern oder seine gute Laune noch besser unterstreichen. In diesem Artikel schauen wir uns die besten Musikgenres für jede Lebenslage und jeden Anlass ein wenig genauer an.

Gute Laune verstärken

Wer gute Laune hat, möchte diese auch bestmöglich verstärken, damit sie nicht wieder so schnell verfliegt. Wer sich geistig gut fühlt, sollte in jedem Fall zu schneller sogenannter „Upbeat Musik“ greifen. Der sogenannte Upbeat ist eine Tonabfolge, die wir Menschen als fröhlich empfinden. Diese kann dabei helfen, positive Gedanken und Gefühle zu verstärken. Die Upbeatmusik sorgt dafür, dass in den richtigen Momenten Endorphine ausgeschüttet werden, die das Glücksgefühl langfristig anhalten lassen. Ein typischer Upbeatsong ist beispielsweise „Walking on sunshine“ von Katrina and the waves.

Walking on sunshine

Bild von teubneranna0 auf Pixabay

Besser fühlen bei Trauer

Wer traurig ist, sollte sich nicht unbedingt dazu entschließen, Upbeatmusik zu hören. Die Idee dahinter ist vielleicht ganz gut, wenn man auf andere Gedanken kommen will. Es gibt tatsächlich auch Menschen, bei denen diese Form funktioniert, jedoch gilt das nicht für alle. Wer traurig ist, sollte auch eher zu trauriger Musik greifen. Zwar bringt einen diese Musik nicht direkt auf andere Gedanken, dafür unterstreicht sie aber, dass man sich in der traurigen Situation besser verstanden fühlt. Fröhliche Musik würde hingegen dafür sorgen, dass sie die Spirale der Trauer noch weiter entfachen würde. Schließlich fühlt sich glückliche Musik in den falschen Momenten so an, dass die Welt um einen herum uneingeschränkt glücklich sei und kein Verständnis für die persönliche Situation aufbringt. Ein gutes Beispiel für eine traurige Ballade, die man sich bei Trauer anhören kann, wäre „Someone like you“ von Adele.

Walking on sunshine

Walking on sunshine

Musik für Selbstbewusstsein

Stellen Sie sich vor, dass Sie gerade auf dem Weg zu einem Date oder zu einem Vorstellungsgespräch sind. Diese beiden Situationen erfordern, dass Sie selbstbewusst auftreten und sich auch „gut verkaufen“. Wenn Sie auf dem Weg Musik hören, sollten Sie auf jeden Fall Songs auf den Ohren haben, die Ihr Selbstbewusstsein stärken. Das können verschiedene Musikrichtungen sein. Hören Sie sich beispielsweise Jazz an und lassen Sie den Rhythmus in Ihr Blut übergehen. Oder eher langsame Musik und fühlen Sie sich wie ein Profidetektiv auf dem Weg zum nächsten großen Auftrag. Tatsächlich haben viele Musikgenres die Eigenschaft, das Selbstbewusstsein zu stärken. Hierzu gehören auch die Upbeat Songs, die auch gute Laune verursachen können. Als ein motivierender Song (auch in Bezug auf die Lyrics) wird der Song „Started from the bottom“ von Drake angesehen.

Meditation und Wohlbefinden

Wer sich entspannen will, schafft dies ebenfalls mit der richtigen Musikauswahl. Hier werden am besten ruhige Töne ohne Lyrics genutzt. Der Hintergrund, warum in dem Lied nicht gesungen werden soll ist, dass das Gehirn bei Worten nicht richtig abschalten kann. Man ist unterbewusst immer dabei, den Sinn der Musik zu hinterfragen. Es empfehlen sich für die Meditation also leichte Töne oder auch Geräusche aus der Natur wie Wasser plätschern, leichter Wind oder Vogelgezwitscher.

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Junge Musiker – So werden Talente erfolgreich

Junge Musiker – So werden Talente erfolgreich

Die Beach Boys, die Beatles und die Rolling Stones – sie alle waren eher zufällige Entdeckungen der Musikindustrie des vergangenen Jahrhunderts. Agenten mussten Kontakt aufnehmen, um anschließend ihre Fühler bis zu den großen Plattenfirmen auszustrecken. Seither hat sich am Weg zum Ruhm für junge Musiker viel geändert. Worauf es heute wirklich ankommt, um eines Tages auf der ganz großen Bühne zu stehen, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Streamingdienste als Sprungbrett

Streamingdienste werden in diesen Tagen gerne als die Störenfriede in einer sonst heilen Welt der Musik dargestellt. Dabei können sie gerade für junge Talente besonders wichtige Dienste leisten. Wer sich gezielt auf die dortige Community konzentriert, kann in der Zeit der Algorithmen schnell bis ganz nach vorne kommen. Entsprechend stark ist der Fokus, den viele junge Bands und Künstler auf Spotify und Co. legen.

Bild von Sammy-Williams auf Pixabay

Bild von Sammy-Williams auf Pixabay

Der große Mehrwert sind dabei weniger die Einnahmen, welche direkt über die Streamingdienste verbucht werden können. In der Regel sind mit tausenden Klicks nur wenige Euro zu verdienen, die kaum der Rede wert sind. Wichtiger ist stattdessen die Chance, mit einem großen Publikum in Kontakt treten zu können. Sobald der erste Widerstand durchbrochen ist, kann auf den Streamingdiensten ein exponentielles Wachstum in Gang gesetzt werden. Im Idealfall sorgt dieses für die Aufnahme in verschiedene Playlists, wodurch die Songs weitere Verbreitung finden. Sogar gekaufte Klicks werden oftmals in Betracht gezogen, um diesen Mechanismus in Gang zu setzen. Unter Umständen kann dieses Geld erfolgreich investiert sein.

Eine eigene Webseite ist entscheidend

Neben dem Auftritt im öffentlichen Raum der Streamingdienste ist auch die eigene Webseite von großer Bedeutung. Dort haben junge Musiker die Möglichkeit, sich selbst in ein gutes Licht zu rücken. Damit zum Beispiel der nächste Veranstalter darauf aufmerksam wird, muss das passende Ranking gelingen. Agenturen wie Performanceliebe arbeiten darauf hin, dass Webseiten bei spezifischen Suchanfragen höher gelistet werden. Je besser die Platzierung, desto höher ist auch der Traffic, der anschließend verzeichnet werden kann.

Ein wichtiges Instrumentarium, das dafür verwendet wird, ist der Erwerb von Backlinks. Sie weisen von verschiedenen Webseiten auf die eigene Plattform und suggerieren dadurch eine besonders hohe Relevanz. Somit ist das Platzieren von Backlinks eine der wichtigsten Methoden im Online Marketing. Weitere Infos zu diesem Thema sind hier zu finden.

Neben dieser Optimierung des Rankings spielt selbstverständlich die Gestaltung der Seite eine große Rolle. Musiker werden in der Gesellschaft als Künstler mit einem besonderen Gespür für Ästhetik wahrgenommen. Genau dies muss sich auch in der Gestaltung der Seite deutlich niederschlagen. Vorgefertigte Designs oder eine aus der Zeit gefallene Optik sind dagegen nicht dazu in der Lage, Besucher wirklich zu überzeugen.

Auftritt in den sozialen Medien

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der für den Aufstieg als Musiker an Bedeutung gewonnen hat, sind Auftritte in den sozialen Medien. Neben den absolvierten Auftritten gewinnen Musiker vor allem hier die notwendige Fangemeinde. Bei den verschiedenen Auftritten in der Öffentlichkeit ist es wiederum möglich, dezent und geschmackvoll Werbung für die eigenen Kanäle zu machen.

Instagram, Twitter und Co. sind außerdem ein wichtiger Schlüssel zur direkten und kostenlosen Kommunikation mit den Fans. Fortan muss nicht mehr mit Plakaten gearbeitet werden, um auf den nächsten Auftritt aufmerksam zu machen. Stattdessen reicht im Idealfall schon ein einzelner Post aus, um damit tausende Menschen zu erreichen. Diesen Support gibt es in der Folge nicht nur in der eigenen Region. Stattdessen bietet sich in ganz Deutschland die Möglichkeit, vor Ort an die Menschen heranzutreten.

Hinzu kommt die Tatsache, dass der Erfolg vieler Künstler der letzten Jahre auch auf ihre Präsenz im digitalen Raum zurückzuführen ist. Ohne eine gute musikalische Qualität in Abrede stellen zu wollen, war ihr Aufstieg ein Phänomen des Internets. Einzelne Videos oder Songs, die „viral“ gehen konnten, reichten in der Folge aus, um einen prominenten Status zu erlangen. Je besser Künstler also dazu in der Lage sind, sich an die Wünsche und Gewohnheiten dieser Zielgruppe anzupassen, desto eher stellen sich auf diesem Wege auch die ersehnten Erfolge ein.

Live-Erlebnisse für erste Anhänger

Unter dem Strich sind all diese Aspekte nicht dazu in der Lage, den Wert von Konzerten direkt zu ersetzen. Wer viel Mühe auf das Schreiben eigener Songs verwendet hat, kann mit diesen sein Publikum am besten erreichen und berühren. Üblicherweise startet die Karriere mit ersten Auftritten als Vorband. Diese haben den Vorteil, dass andere Headliner schon ein großes Publikum anziehen, das nun auch mit den eigenen Werken in Kontakt kommt. So wächst die Wahrscheinlichkeit, den einen oder anderen Hörer neu als Fan zu gewinnen.

Bild von Free-Photos auf Pixabay

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Auf der anderen Seite tragen Konzerte ihren Teil dazu bei, dass sich die eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln. Dies gilt zum einen für die Präsenz auf der Bühne, die gerade für junge Bands oft ein Risiko darstellt. Auf der anderen Seite klappt die Interaktion der verschiedenen Musiker im Laufe der Zeit immer besser. Je eher eine Band auf diese Art und Weise zu einer Einheit wird, desto eher werden auch langfristige Erfolge auf diesem Gebiet möglich sein. Neulinge tun aus dem Grund gut daran, erst einmal alle Angebote anzunehmen, die ihnen zur Verfügung stehen. Selbst während der Einschränkungen durch Corona bietet sich immer wieder die Möglichkeit, passende Events zu finden, die der nächste kleine Schritt auf dem Weg zu den Erfolgen sein können.

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Filme ohne Musik? No Way

Die besten Soundtracks der Filmgeschichte

Selbst der beste Film wäre nicht das, was er ist ohne die passende Musik dazu. Nicht umsonst werden bei der Verleihung der Oscars und anderer Auszeichnungen ganze Kategorien für die Filmmusik genutzt. Die Musik ist wie ein Sahnehäubchen und macht das Filmerlebnis schlussendlich perfekt. In manchen Fällen ist es sogar möglich, die Filme bereits anhand der Musik zu erkennen. Wir haben die Streifen mit den ikonischsten Soundtracks an dieser Stelle gesammelt

Soundtracks

 

Die Star Wars Saga

Die Filme der „Krieg der Sterne“-Reihe haben uns wirklich schon mit so manchen Ohrwürmern versorgt. Alle stammen sie aus der Feder des berühmten Filmkomponisten John Williams, der in Hollywood eine wirkliche Größe ist. Neben den Star Wars Filmen ist er nämlich auch verantwortlich für die Soundtracks von „Indiana Jones“, „Der weiße Hai“, „E.T.“ und „Jurassic Park“. Mittlerweile hat er sich aber zur Ruhe gesetzt.

Besonders angetan haben es den Fans zwei verschiedene Stücke aus dem Soundtrack. Zum einen ist der „Imperial March“ sehr populär. Er stellt gleichzeitig das Hauptthema des Bösewichts Darth Vader dar. Zum ersten Mal taucht das Thema in „Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück“ auf und war bis dato in so ziemlich allen folgenden Teilen auf die ein oder andere Weise zu hören.

Noch berühmter als der „Imperial March“ ist wohl das eigentliche Thema von Star Wars. Dabei handelt es sich um eine Fanfare, die triumphal klingt und im Kino wirklich für Gänsehaut sorgt.

Die James Bond Reihe

Seit Anfang der 60er begeistert die Filmreihe mit dem charismatischen britischen Agenten. Für jeden Teil gibt es zwar einen anderen Titelsong, allerdings ist das Bond-Thema doch immer gleich. Ursprünglich war es die Titelmelodie des ersten Teils „James Bond – 007 jagt Dr. No“ aus dem Jahr 1962. Im Laufe der Jahre hat sich die einprägsame Melodie in die Herzen der Bond Fans gespielt. Komponiert wurde es von Monty Norman im Jahr 1961. Eigentlich war es aber keineswegs für die Bond Filme bestimmt, sondern war für das Musical „A House for Mr Biswas“ vorgesehen.

Seit fast 60 Jahren und bald 25 James Bond Filmen ist das Instrumentalstück nun als Thema des Geheimagenten bekannt. Hört man die Melodie, könnte man sich fast selbst in die Rolle des Spions hineinversetzen und sich vorstellen, wie man sich an wilden Schießereien beteiligt, die schöne mysteriöse Frau bekommt oder den Bösewicht beim Pokerspiel besiegt.

Letzteres sollte jedoch gut vorbereitet sein, denn ansonsten könnte es tödlich enden. Besonders gut kann man als angehender Spion seine Glücksspiel-Skills in Online Casinos trainieren. Allerdings sollte man hier darauf achten, dass die entsprechenden Portale vertrauenswürdig sind, wie z.B. Merkur Online Casinos. Dann funktioniert es auch mit dem Agentendasein.

Die fabelhafte Welt der Amélie

Märchenhaft, verzaubernd und einfach nur schön. So kann man den Soundtrack des französischen Films „Die fabelhafte Welt der Amélie“ beschreiben. Der stammt vom Pianisten Yann Tiersen, dessen Musik nicht nur von Klavier, sondern auch Akkordeonklängen bestimmt wird. Dass er den Soundtrack machen durfte, war eher Zufall.

Der Regisseur des Films hörte sich zufällig eine CD des Künstlers im Auto an und war hellauf begeistert. Also besorgte er sich noch weitere Platten von Tiersen und gab ihm an Ende den Auftrag, den Soundtrack zu komponieren. Vor allem das Stück „Comptine d’un autre été“ war ein riesiger Erfolg, genauso wie der ganze Film.

Pulp Fiction

Quentin Tarantino ist nicht nur bekannt für seine außergewöhnlichen Filme, sondern auch für den Soundtrack. Hier überlasst der Regisseur und Autor allerdings nichts dem Zufall und wählt alle Stücke, die zu hören sind, selbst aus. Besonders sticht hier der Kultfilm „Pulp Fiction“ heraus, der als einer der besten Filme aller Zeiten gilt.

Der Soundtrack ist eine tolle Mischung aus Oldies, Surfmusik und 70er Jahre Disco-Songs. Unvergessen ist beispielsweise die Tanzszene zwischen Uma Thurman und John Travolta in einem Diner zu Chuck Berrys „You Can Never Tell“.

Die Rocky Reihe

RockySport und Musik gehören untrennbar zusammen. Das beweisen die „Rocky“-Filme von und mit Sylvester Stallone. Besonders populär war und ist das Rocky Thema, das eine Mischung aus Fanfaren und Diskomusik darstellen und sich perfekt in das Jahr 1977, dem Erscheinungsjahr des ersten Teils einfügt. Komponiert wurde das Stück mit Namen „Gonna Fly Now“ von Bill Conti. In den Filmen tritt es in verschiedenen Versionen auf und ist mittlerweile ein Teil der Popkultur geworden.

Neben diesem Hauptthema der Rocky Filme hat es ein Rocksong zu großer Popularität gebracht, nämlich „Eye of the Tiger“, der von der Band Survivor für den dritten Teil der Reihe geschrieben wurde. Ursprünglich war jedoch geplant Queens „Another One Bites the Dust“ zu verwenden, was Stallone jedoch untersagt wurde. Der berühmte Anfang des Songs von Survivor soll die Faustschläge beim Boxen symbolisieren. Heute ist „Eye of the Tiger“ ein Stück, das immer wieder für Montagen in Filmen verwendet wird, bei denen sich die Charaktere durch etwas hindurchkämpfen müssen.

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Surfen, Casino spielen und Co. – welche Musik passt wozu

Surfen, Casino spielen und Co. – welche Musik passt wozu?

Wer hat sie nicht, diese Playlist für spezielle Situationen im Alltag? Ob es die lange Nacht der Schlagermusik beim Kochen oder Einkochen ist, die Technoliste, deren Bässe dem Schmutz beim Hausputz helfend zum Putzlappen den Garaus machen oder die »Montagmorgenliste« auf den Weg zum Büro, die hilft, den Frust über den neuen Wochenstart herauszulassen, bevor der Chef oder die Kollegen den eigenen Weg kreuzen. Durch die Digitalisierung ist nicht allein das Erstellen solcher Listen einfacher geworden, es sind auch noch ganz neue Situationen hinzugekommen: Surfen, im Online-Casino zocken, Computergames, aber selbst beim digitalen Lernen kann sich Musik als passend erweisen. Aber welche Musik passt wozu?

Surfen, Casino spielen und Co. – welche Musik passt wozu

Abbildung 1: Beim Surfen im Netz entscheidet sicherlich der eigene Geschmack am deutlichsten. Bildquelle: @ Glenn Carstens Peters / Unsplash.com

Surfen – hier herrscht freie Auswahl

Das Surfen im Internet kann vielseitig ausfallen. Während die einen unter dem bloßen Surfen das Checken von Facebook und Co. verstehen, surfen andere, indem sie Nachrichten oder die Börsenkurse checken. Andere wiederum schauen sich Clips und Streams an oder hören einen Podcast, was natürlich die Musikwahl ad absurdum führt. Trotzdem soll eine Liste folgen:

  • Social Networking – hier passen die Charts nahezu perfekt. Natürlich lässt sich hier der eigene Geschmack mit einbinden, denn es brauchen nicht die allgemeinen Top-100-Landescharts zu sein, es kann auch die Hip-Hop-Hitliste oder aber die Schlager-Top-100 sein.
  • Nachrichten und Co. – bei diesem Surfvergnügen kommt es nicht allein auf den eigenen Geschmack, sondern auf die Konzentrationsfähigkeit an. Nicht jeder kann sich gut auf Texte oder Zahlen konzentrieren, wenn im Hintergrund Musik läuft. Ist dies der Fall, eignet sich leise Musik, möglichst instrumental ganz gut. Soundtracks sind ein gern genutztes – und praktisches – Mittel der Wahl.

Wer sich hin und wieder einen kleinen Scherz erlauben und sich beim Surfen weit weg an die schönsten Küsten der Welt träumen will, dabei beinahe schon das Meerwasser auf der Haut spüren will, der kann sich die Surfer-Playlist zusammenstellen.

Die in den 60er-Jahren aufkommende Surfmusik ist auch heute noch erhältlich und kann das Onlinesurfen definitiv in eine ganz andere Richtung treiben. Doch Vorsicht: Bei Surfin` USA, Sufin` Bird und Co. ist nicht ausgeschlossen, dass das Fernweh durch die Ohren direkt ins Hirn strömt.

Casino und Computerspiele – Bässe dürfen nicht fehlen

Passionierte Onlinezocker haben häufig ihre persönliche Playlist. Sie treibt sie in Schlachten an, feuert sie an, wenn sie sich durch die dunklen Gänge und Level eines Spiels bewegen. Dabei ist die Playlist nicht unbedingt spielabhängig, sondern variiert gerne nach Laune. Ja, so mancher Gamer hat den Egoshooter schon mit Helene Fischer bestritten. Im Online-Casino läuft oft schon automatisch Musik, aber die muss ja nicht immer nach dem eigenen Geschmack sein. Auch die Anbieterwahl generell sollte stets mit einem wachsamen Auge erfolgen. Mehr über seriöse Online Casinos in Deutschland findet sich auf dieser Website.

Dennoch, wenngleich der eigene Geschmack immer eine Rolle spielt, so eignen sich beim Zocken basslastige Musikrichtung, denn:

  • Rhythmus – der deutlich, selbst der beim Spielen zu hörende Bass hilft dabei, einen guten Spielrythmus zu finden. Das ist beim Shooter ebenso wichtig wie bei FIFA, Formel 1 oder beim Gaming in Online-Casinos.
  • Antrieb – beim Stichwort »We will rock you« haben die meisten Menschen automatisch einen ganz bestimmten Rhythmus im Kopf. Insgesamt wirken Bässe bei Techno, Metal, aber auch anderen Musikrichtungen ein wenig wie das Klatschen von Publikum. Im Spiel kann dieser »Applaus« somit einen wahnsinnigen Antrieb verleihen.

Und welche Songs passen nun in die Playlist, wenn es um Online-Casinos und das Gaming geht?

  • We will rock you – Queen
  • Money In The Grave – Drake ft. Rick Ross
  • Till I Collapse – Eminem
  • Clique – Kanye West
  • Losing it – Fisher
  • Hypnotized – Oliver Koletzki
  • Moshi Moshi – Steve Aoki
  • Bitcoin – Betoko
  • Along Came Polly – Rebuke

Digitales Lernen und Basteln – Soundtracks

Im Internet wird beileibe nicht nur »gedaddelt«, sondern effektiv gelernt. So viele Menschen nehmen an Online-Workshops teil oder bilden sich über Online-Vorlesungen weiter, dass das Surfen in vielen Bereichen längst die Hörsäle oder Bibliotheken ersetzt haben. Doch auch abseits eher offizieller Lehrveranstaltungen gibt es viel zu lernen: Tutorials, Bastelvideos, Ratgeber und Anleitungen zu so vielen faszinierenden Dingen, dass in der Tat jeden Tag etwas Neues gelernt werden kann. Doch mit welcher Musik?

  • Instrumental – Lernen setzt Konzentration voraus. Instrumentale Stücke sind nun wesentlich zielführender, da sie weniger ablenken, störende Nebengeräusche aber weiterhin ausblenden.
  • Soundtracks – sie können, müssen aber nicht hilfreich sein. Soundtracks zu einem Film oder einer Serie, den oder die man selbst mag, lenken oft ab – im Kopf laufen automatisch die jeweiligen Szenen ab. Hier muss jeder für sich testen, ob es funktioniert.

Wer keine Lust auf instrumentale Stücke hat, der kann auch fremdsprachige Bands suchen und nutzen. Die Maßgabe ist, dass in einer Sprache gesungen wird, die man nicht versteht. So lenkt der Text nicht ab. »Wardruna« kann sich bei Konzentrationsarbeiten als recht hilfreich erweisen.

Digital Sport – Übungen aus dem Internet

Er wird »Onlinesport« genannt, obwohl nur die Anweisung digital erfolgt. Doch rund um den Sport gehört Musik quasi mit dazu – ganz egal, ob der Personal Trainer auf dem Bildschirm die nächsten 50 Liegestützen androht oder mit Freunden zusammen via Videochat auf dem Hometrainer die Alpen überquert werden. Hier einige Ideen für den Sport:

  • Power – Kanye West
  • Runnin` (Lose it All) – Naughty Boy feat. Beyoncé
  • One Kiss – Calvin Harris & Dua Lipa
  • Remedy – Alesso
  • Sick Boy – The Chainsmokers
  • Thunderstruck – AC/DC
  • Shelter – Porter Robinson & Meadon
  • Survivor – Destiny`s Child
  • Eye of the Tiger – Survivor
  • Rain on Me – Lady Gaga
  • Pump it Up – Endor
  • Hotter than Hell – Dua Lipa
  • Roar – Katy Perry

Je nach Musikdienst hilft es übrigens, einfach mal nach fremden Playlists zum gewünschten Thema zu finden. Neben der »Metal zum Aufwachen« finden sich auch genügend Listen rund um Sport, Zocken, Online-Surfen und zum Lernen. Natürlich sorgt auch das richtige Online-Radio für den nötigen Schwung.

Digital Sport – Übungen aus dem Internet

Abbildung 2: Mit der richtigen Musik macht das eigene Workout gleich nochmal so viel Spaß. Bildquelle: @ Jonathan Borba / Unsplash.com

Fazit – Musik unterstützt immer

Musik gehört zum Surfen oder der allgemeinen Nutzung des Internets beinahe schon mit dazu. Sie hilft, unerwünschte Nebengeräusche, wie das Staubsaugen des Nachbarn, auszublenden, feuert mitunter an und kann beim Lernen helfen: Wer es schafft, bestimmte Informationen mit einem Song in Verbindung zu bringen, der wird die Informationen stets abrufen können, wenn er den Song im Geiste abspielt.

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Musikstreaming und Co. im neuen Jahrzehnt: Eine Frage des Rechts?

44387 1) AlexLoban Pixabay

Musikstreaming und Co. im neuen Jahrzehnt: Eine Frage des Rechts?

Die Zwanziger sind angebrochen. Und wenn eines bereits jetzt mit ziemlicher Sicherheit feststehen dürfte, dann, dass die Welt auf digitaler Ebene in diesem Jahrzehnt noch enger zusammenwachsen wird, während auf der Offline-Ebene immer noch einige versuchen werden, eine Trennung beizubehalten.

Das klingt wie ein Seitenhieb auf die Politik. Tatsächlich jedoch sind damit vor allem die großen Unterschiede zwischen dem Wunsch vieler, einfach Musik zu hören und jener, die Ländergrenzen, Verkäufe und marketingtechnische Zwangsmaßnahmen im Kopf haben, gemeint.

Der folgende Artikel zeigt, was der rechtliche Status quo für alle ist, die einfach nur privat Musik genießen wollen.

1. Peer to Peer bleibt illegal

Schaut man sich die langjährige Statistik des Absatzes von Alben auf CDs an, erkennt man zwischen 2002 und -03 einen unheimlichen Knick, der sich über die zweite Hälfte der 00er leicht erholt, nur um dann bis heute ins beinahe Bodenlose zu sinken.

Dieser Knick hat einzig einen Grund: Damals a) kamen global DSL-Flatrates in Mode, erstmals war die Dauer der Online-Zeit für den User nicht mehr kostenrelevant b) begann in diesem Fahrwasser die goldene Zeit der Peer to Peer (P2P) Filesharer wie LimeWire, Napster und Konsorten.

Die Verluste der Plattenfirmen waren exorbitant, ihre Wut groß und der Kampf gegen das Filesharing dementsprechend kompromisslos. Damit steht auch in den 20er Jahren fest, dass P2P-Download von Musik jeglicher Art illegal ist und bleibt – doppelt und dreifach, weil man dabei automatisch in dem Moment, in dem man herunterlädt, auch zum Anbieter der Datei wird. Leichteres Spiel können Abmahnanwälte nicht haben, zumal auch die heutigen Netzwerke unsicher sind.

2. Geoblocking-Umgehen bleibt (erst mal) legal

In Deutschland gibt es die GEMA. Sie ist, was Musik anbelangt, eine graue Eminenz im Hintergrund. Denn jeder, der hierzulande Musik anbietet – ganz gleich ob das ein Wirt ist, der im Restaurant eine CD laufen lässt oder ein Radiosender, der seine Tracks ins Netz einspeist – muss von der GEMA eine Lizenz erwerben; die hat sogar eine eigene Seite nur für Online-Inhalte.

Wer keine Lizenz hat, muss damit rechnen, dass seine Seite, sobald sie von einer IP-Adresse, die in Deutschland beheimatet ist, aufgerufen wird, geblockt wird. Das heißt, der User, der auf die Seite will, bekommt eine Fehlermeldung – Manche Leser werden sich vielleicht noch an den jahrelangen, ärgerlichen GEMA-YouTube-Streit erinnern, wegen dem das Portal hierzulande kaum noch nutzbar war.

Nun gibt es ein simples Mittel in Form der VPN-Anbieter: Bei einem solchen Virtual Private Network wird, vereinfacht ausgedrückt, die eigene deutsche IP verschleiert; auf dem ausländischen Portal kommt eine aus einem vom User anzuwählenden Land an.

Und dieses Vorgehen ist auch im neuen Jahrzehnt okay, SOFERN MAN NUR STREAMT! Damit verletzt man keine Gesetze, lediglich die AGBs des Anbieters – der kann einen aber höchstens blocken. Weitere Gerichtsurteile stehen dazu allerdings noch aus.

3. Sampling bleibt legal, aber spannend

Dass man Rapper Moses Pelham das letzte Mal im Radio gehört hat, dürfte für viele schon einige Jahre in der Vergangenheit liegen – die letzten Tracks, an denen er aktiv mitwirkte, stammen aus 2017.

Aber Moses Pelham ist als Produzent auch die vielleicht wichtigste Figur für alle Musikliebhaber, die gerne eigene Stücke anfertigen und dazu auf Versatzstücke anderer Tracks zurückgreifen, eben Sampling. Denn was für Pelham zunächst als simpler Rechtsstreit zwischen ihm und den Rechteinhabern der Elektro-Kombo Kraftwerk begann, hat sich mittlerweile zu einem Grundsatzkampf entwickelt.

Im Sommer 2019 urteilte der Europäische Gerichtshof im gleichen Tenor, den schon 2016 das Bundesverfassungsgericht vertat: Sampling ist, wenn es sich nur um typischerweise sekundenlange Song-Auszüge handelt, legal, weil die Kunstfreiheit (in Grenzen) höher zu bewerten sei als das Urheberrecht:

Entnimmt jedoch ein Nutzer in Ausübung der Kunstfreiheit einem Tonträger ein
Audiofragment, um es in geänderter und beim Hören nicht wiedererkennbarer
Form in einem neuen Werk zu nutzen, stellt eine solche Nutzung keine
„Vervielfältigung“ im Sinne von Art. 2 Buchst. c der Richtlinie 2001/29 dar“

Allerdings: Der EuGH hat die Sache an den Bundesgerichtshof zurücküberwiesen. Der wird sich also voraussichtlich 2020 abermals mit der Sachlage befassen; Sorgen müssen sich Remixer allerdings kaum. Der EuGH hat ja schon vorgegeben, wie der Hase zu laufen hat – und EU-Recht hat grundsätzlich mehr Gewicht als Landesrecht.

4. Musik-Livestreaming bleibt ziemlich gefährlich

Lange Jahre war es nur illegal, wenn man selbst, ohne Rechtsinhaber zu sein, Medien anbot oder vervielfältigte. Das ist seit dem sogenannten Streaming-Urteil des EuGH schon seit 2018 vorbei. Auch wer nur streamt, ohne etwas zu speichern, ohne etwas anzubieten, macht sich, wenn er den Stream von einer Seite bezieht, die ebenfalls keine Rechte dazu hat, strafbar.

Gedacht war die Sache eigentlich der Film-Fraktion wegen, um Seiten wie Kinox.to endlich einen rechtssicheren Riegel vorzuschieben. Dazu sollte man aber auch als Musikliebhaber bedenken, wie schnell man sich und seine Freunde in üble Bedrängnis bringen kann:

Dazu muss man beispielsweise nur in seiner Smartphone-Facebook-App zum falschen Zeitpunkt „live gehen“, etwa auf einem Konzert. Selbst wenn man dabei verletzte Persönlichkeitsrechte derer ignoriert, die vielleicht im Bild zu sehen sind, ist die Musik das größte Problem:

  1. Dabei verletzt man zumindest die Hausordnung des Veranstalters. Denn praktisch immer werden im Kleingedruckten zwar Aufnahmen für private Zwecke erlaubt, aber das Streaming kategorisch ausgeschlossen – abermals reiben sich Abmahnanwälte da die Hände.
  2. Wahrscheinlich tritt man auch der GEMA auf die Füße, denn man verbreitet auf diese Weise Musik, für die man an die Rechteverwertungsgesellschaft eigentlich Gebühren abführen müsste.
  3. Mit vielen Freunden verfängt man sich dann auch noch zumindest theoretisch im deutschen Rundfunkrecht, das kann ab 500 Zuschauern von einer Rundfunksendung ausgehen, in dem Fall ohne Lizenz und entsprechend teuer. Praktisch indes wird einem, wenn man es nur einmal tut, zumindest von dieser Seite nichts drohen. Da fehlen andere Merkmale für illegalen Rundfunk, etwa redaktioneller Inhalt oder Regelmäßigkeit.

Was heißt das nun? Ganz einfach: Egal ob bei einem Zimmerkonzert oder in der ausverkauften Halle. Egal ob kleine Coverband oder Bruce Springsteen: Bei Konzerten sollte das Live-Merkmal den Musikern vorbehalten werden, nicht dem, was man mit seinem Handy aufnimmt. Filmen für sich und seine Freunde ja, aber bitte kein Eröffnen eines Livestreams.

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Im Urlaub für jede Reise die richtige Playlist

Im Urlaub für jede Reise die richtige Playlist

Pixabay.com © TheHilaryClark CCO Public Domain Der Urlaub mitsamt Reise lebt von der Atmosphäre, die die Situation untermalt. Mit der richtigen Playlist steuert die Musik dem einen großen Beitrag bei.

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Der Urlaub mitsamt Reise lebt von der Atmosphäre, die die Situation untermalt. Mit der richtigen Playlist steuert die Musik dem einen großen Beitrag bei.

Einige sehen die Musik beim Reisen als eines der wichtigsten Equipments an. Andere jedoch gehen weniger weit, messen der Untermalung der Atmosphäre durch die Musik dennoch große Bedeutung bei. Bei wieder anderen ist weniger die Untermalung der Atmosphäre, als vielmehr die Einstimmung auf ein bestimmtes Reiseziel im Fokus. Was auch immer das Ziel ist: Die Tipps für die Reise-Playlist im Folgenden sind eine willkommene Anregung.

Tipp #1: Das Reiseziel besingen

Geht es in große und bekannte Städte, dann sind sicher reichlich Songs vorhanden, die den jeweiligen Ort zelebrieren. New York beispielsweise ist die am meisten besungene Stadt der Welt! Somit spricht auf dem Hinweg nichts gegen das entspannte und klassische „New York, New York“ von Frank Sinatra. Vor Ort unterstreicht das moderne und glamouröse „New York“ von Paloma Faith den Glanz der Stadt. Auf dem Rückweg hilft das traurige, aber zugleich ermutigende „Leaving New York“ von REM, die Emotionen zu verarbeiten. Als Beispiel einige weitere Städte bzw. Orte, zu denen ganze Playlists existieren:

  • Kalifornien
  • Paris
  • Berlin
  • Afrika
  • Moskau

Von „Hotel California“ von den Eagles über „Africa“ von Toto bis hin zu „Schwarz zu Blau“ von Peter Fox ist also für alles vorgesorgt. Selbst für nördlichere Breitengrade gibt es mit beispielsweise Santiano reichlich typische und sogar generationenübergreifend geeignete Musik, die auf dem Weg nach Hamburg, im Urlaub in Dänemark oder an anderen Orten für eine gute Stimmung sorgt.

Tipp #2: Musik der jeweiligen Reiseart anpassen

Pixabay.com © rmac8oppo CCO Public Domain Die eine Art zu reisen, besteht in wilden Roadtrips mit jungen Truppen. Nebenbei gibt es jedoch diverse andere Reisearten, die ein jeweils anderes Musikgenre erfordern.

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Die eine Art zu reisen, besteht in wilden Roadtrips mit jungen Truppen. Nebenbei gibt es jedoch diverse andere Reisearten, die ein jeweils anderes Musikgenre erfordern.

Zugegebenermaßen hat der soeben vorgestellte erste Tipp – das Besingen des Reiseziels – einen Nachteil. Dieser besteht darin, dass er nicht auf den Charakter einer Reise eingeht oder auf die dabei aufkommende Stimmung. Nutzt beispielsweise jemand seinen Urlaub für eine Pilgerreise nach Mekka, dann fügt sich „Desert Rose“ von Sting feat. Cheb Mami im Hinblick auf das Reiseziel gut, aber im Hinblick auf die Atmosphäre weniger stimmig ins Gesamtbild ein. Die Rhythmik der Musik sowie das Instrumental passen einfach nicht zu der Vielzahl an Intentionen, die sich hinter einer Pilgerreise befinden können: Seelenheil, Dankbarkeit, Buße oder Gelübde.

Das Beispiel des Pilgerns gilt ebenso für andere Reisearten. Aus diesem Grund ein Überblick, welche Musikgenres mit welchen Anlässen fürs Reisen harmonieren:

  • Pilgerreise: Ruhige Instrumentalmusik sowie tiefgreifende Musiker, wie z.B. Johannes Falk, der passend ein eigenes Album namens „Pilgerreise“ herausgebracht hat
  • Roadtrips: Rock- und Popmusik mit positiver Untermalung, wie z.B. „I gonna be (500 Miles)“ von den Proclaimers und „Don’t stop me now“ von Queen
  • Erlebnisausflüge in größeren Gruppen in die Natur oder zum Sport: z.B. „Summer of 69“ von Bryan Addams und „Fly away“ von Lenny Kravitz
  • Partyreisen: Aktuelle Hits sowie ehemalige Hits und Remixes mit Partycharakter, wie z.B. „All that she wants“ von Ace of Base oder Musik von Gamper and Dadoni
  • Reisen auf große Open-Air-Konzerte und Veranstaltungen wie Rock am Ring: z.B. Billy Talent und Red Hot Chilipeppers
  • Kulturorientierte Reisen: z.B. Klassische Musik und Opern

Diese Vorschläge sind als ungefähre Kategorisierungen einzustufen, wobei die Grenzen oftmals leicht verschwimmen und Geschmäcker stets verschieden bleiben. Dementsprechend eignet sich die Musik von den Erlebnisausflügen oftmals auch für Roadtrips.

Tipp #3: Online-Radios für eine perfekte Anpassung an den Reiseort

Wenn es auf Reisen geht, mutieren viele Personen zu Adaptionisten. Damit ist gemeint, dass sie sich der Kultur des Reiselandes anpassen oder ihr zumindest offener begegnen. Dies gilt nicht nur für fremde Länder, sondern geschieht ebenso im Rahmen nationaler Reisen. So entdeckt plötzlich der

Norddeutsche den Bayer in sich und passt Reisebekleidung sowie Musikgenre den Gewohnheiten des Reiseziels an. Zwar hat diese Anpassung bei jeder Person gewisse Grenzen oder findet bei einigen überhaupt nicht statt. Doch für jene, bei denen diese Anpassung Interesse weckt, gibt es Online-Radios, die die Sender verschiedener Kontinente, Länder, Bundesstaaten und Städte anbieten. So finden sich gar Radiosender für die Vereinigte Arabische Emirate, falls die Neugier für orientalische Musik geweckt sein sollte.

Vor Ort angekommen: Auf diese Hürden muss geachtet werden!

Pixabay.com © pexels CCO Public Domain Neben rechtlichen Aspekten stellt kulturelle Achtsamkeit eine potenzielle Hürde bei dem Musikgenuss vor Ort dar.

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Neben rechtlichen Aspekten stellt kulturelle Achtsamkeit eine potenzielle Hürde bei dem Musikgenuss vor Ort dar.

Neben dem Hin- und Rückweg der Reise nimmt den größten Anteil die Zeit vor Ort ein. Den vielen Unternehmungen zum Trotz (z.B. Sport, Sightseeing, Restaurant, Strand) kommt am späten Abend der Zeitpunkt für Entspannung auf oder aber der Start in den Tag soll entsprechend zelebriert werden. Dabei können länderspezifisch verschiedene Herausforderungen auftreten.

Mittels VPN-Verbindung Sperren umgehen

Da einzelne Website-Inhalte in anderen Ländern aufgrund fehlender Rechte gesperrt sind, kann es durchaus sein, dass es nicht möglich ist, den Radiosender eines bestimmten Landes anzuhören oder einzelne Netflix-Serien zu streamen. Hier hilft eine VPN-Verbindung beim Surfen, die die eigenen Daten verschlüsselt überträgt und den eigenen Standort kaschiert. Stattdessen wird der Server-Standort des Anbieters als Kriterium für die Sperrung und die Freigabe bestimmter Inhalte herangezogen.

AGB der Streamingdienste prüfen

Ohne VPN wird es schwerer, im Ausland auf die Leistungen der Streaming-Dienste zurückzugreifen. Dies muss allerdings keine Hürde sein. Denn Streaming-Dienste bieten meistens in Premium-Versionen den Zugriff auf die Inhalte auch im Ausland an. Hierzu sind die AGB der Anbieter zu überprüfen.

Gibt es verbotene Musik?

Andere Länder, andere Gepflogenheiten! Wer in den USA seine Nase am Tisch putzt, aus der Türkei Steine als Souvenir exportiert oder in Israel am Straßenrand den Daumen hochhebt, tritt damit ins Fettnäpfchen bzw. begeht eine Straftat. Zum Glück ist dies im Bereich der Musik kaum gegeben. Zwar gibt es in einzelnen Ländern regierungskritische und somit untersagte Songs sowie Stücke, doch diese sind meistens hierzulande unbekannt. Sollte hingegen jemand gern exotische Musik aus aller Welt hören, lohnt es sich, sich über die Hintergründe der Musik zu informieren. Wer im Iran die Musik des Aktivisten Shahin Najafi hört, macht sich strafbar. Solche speziellen Fälle sind aber nur bei Personen gegeben, die ausländische Nischenmusik mit politischer Motivation hören.

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Videospiele und Musik: das sind die schönsten Soundtracks

Videospiele und Musik: das sind die schönsten Soundtracks

Mit ihren spannenden Erzählsträngen und abwechslungsreichen Grafiken sind Computerspiele unterhaltsam, soviel ist klar. Doch selbst der beste Film wird noch mitreißender, wenn er mit der richtigen Musik untermalt ist. Deswegen ist auch für Computerspiele der Soundtrack von entscheidender Bedeutung. Ob ein Spielautomat im Casino Online von einem peppigen Tune begleitet oder die dramatischen Entwicklungen in einem MMORPG mit einem filmreifen Score unterlegt sind, die Musik macht oft genug das Spiel. Dieser Artikel stellt deshalb die beeindruckendsten Soundtracks vor, die es für moderne Computerspiele je gegeben hat.

Journey: hitverdächtiger Soundtrack zu hitverdächtigem Spiel

Die Macher von Journey haben bei ihrem Computerspiel wirklich mal was anders gemacht. Während es lange Zeit in der Videospielszene darum ging, sich in Sachen ausgefeilte Grafiken gegenseitig zu überbieten, setzte thatgamecompany bei seinem Spiel auf reduzierte Visuals – und traf damit offensichtlich einen Nerv. Denn die Wüstenlandschaft des Games wirkt mystisch und fesselnd – ein Effekt, der durch die Hintergrundmusik nur noch verstärkt wird. Komponist Austin Wintory wurde dafür sogar für einen Grammy nominiert, den er allerdings an den Filmkomponisten für „Das Mädchen mit dem Drachentattoo“ verlor.

Die Legende von Zelda: Computermusik vom Symphonieorchester

Die Legende von Zelda ist eines der ältesten Computerspiele, das sich heute immer noch einer großen Fanbase erfreut. Auch wenn die Grafiken manchmal etwas unscharf sind, der mitreißende Soundtrack macht jegliche Schwäche in diesem Bereich wieder wett. Kein Wunder: Schließlich stammt er aus der Feder von Koji Kondo, der bereits seit den 80er Jahren Melodien für die Nintendo-Spiele komponiert. Die Musik aus Zelda schaffte es sogar von den Konsolen dieser Welt auf die große Bühne: Sie wurde aufgrund ihrer großen Beliebtheit für das Symphonieorchester umgeschrieben und als Symphonie der Göttinnen in großen Sälen aufgeführt.

Tetris: Henne oder Ei

Was war zuerst da: die Musik oder das Spiel? Bei Tetris ist es nicht der gleiche Fall wie bei Henne oder Ei. Denn es ist gemeinhin bekannt, dass die blecherne Titelmelodie des Handyspiel-Dinosauriers auf einem russischen Volkslied basiert. Das Lied namens Korobeiniki wurde bereits gut 100 Jahre gesungen, bevor Nintendo sein Schachtelspiel überhaupt auf den Markt brachte. Zweifelsohne verhalf Tetris dem Lied allerdings zu weltweitem Ruhm, welchen es ohne das Spiel niemals erreicht hätte. Selbst das Royal Philharmonic Orchestra konnte nicht widerstehen, die kultige Melodie in sein Repertoire aufzunehmen.

Skyrim: barbarische Chöre

Es ist kein Geheimnis, dass Skyrim als Computerspiel epische Dimensionen erreichen will. Das gilt ebenso für die Storyline, die den Spieler durch die fantastischen Welten führt, wie die Grafiken, die in der Videospielwelt ihresgleichen suchen. Und auch der Soundtrack orientiert sich an den Epen dieser Zeit. Statt computergesteuerter Musik greift Komponist Jeremy Soule auf Männerchöre zurück und lässt sie mit ihren tiefen, bedrohlichen stimmen Lieder in der spieleigenen Sprache singen. Kaum ein anderer Soundtrack hätte wohl so gut zur düsteren und faszinierenden Welt der Elder Scrolls gepasst.

Es wird deutlich: Auch bei computerspielmusik handelt es sich um große Kunst, die nicht nur in das typische Zockersetting, sondern auch in die großen Konzertsäle dieser Welt passt. Somit stehen die besten Soundtracks auch für sich alleine und brauchen nicht unbedingt das zugehörige Spiel.

 

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WLAN-Radio geht nicht mehr ?

WLAN-Radio geht nicht mehr ?

Internetradios vieler verschiedener Hersteller haben am 1. Mai 2019 automatisch Updates erhalten, weil sich der Verzeichnisanbieter für Radiostationen und Podcasts geändert hat. Ab sofort werden die Sender auf diesen Geräten nicht mehr vom Anbieter vTuner, sondern von Airable bereitgestellt.

Es könne mehrere Stunden dauern, bis die Radios das neue Verzeichnis erkennen, erklärt der Chiphersteller Frontier Silicon, der die Radiomodule in den betroffenen Geräten samt Verzeichnisdienst zuliefert. Tut sich allerdings nichts, sollten Nutzer ihr Gerät einmal vom Stromnetz trennen. Es kann auch hilfreich sein, den Router neu zu starten oder das Radio auf den Auslieferungszustand zurückzusetzen, wenn gar nichts mehr geht.

Nutzer verlieren durch das Update grundsätzlich ihre Favoriten und müssen ihre Lieblingssender neu suchen und abspeichern. Funktionen wie “Zuletzt gehört” oder eine Volltextsuche können aber hilfreich sein. Wer bei Airable Programme vermisst, kann diese auf der Seite des Verzeichnisanbieters zur Aufnahme in die Datenbank.

Quelle : APA/dpa – t-Online

Anmerkung von Surfmusik.de

Falls Euer Lieblingsradiosender in der neuen Radio Datenbank nicht gefunden wird, dann versucht den Radiosender manuell einzugeben. Dazu benötigt ihr dann die Streamurl des Radiosenders. Die Streamurl findet ihr auf der Webseite des Radiosenders. Falls nicht könnt ihr auch bei Surfmusik.de gucken ob der Sender dort zu finden ist.

Die Streamurl findet ihr bei Surfmusik.de im Radioplayer Fenster unter dem Link „Externer Player Stream“. Entweder den Link mit der rechten Maustaste kopieren oder den Link anklicken und dann mit dem Texteditor öffnen.

Beispiel: Antenne Bayern

Antenne Bayern -> http://www.surfmusik.de/radio/antenne-bayern,922.html . Im Player ist der Link „Externer Player Stream“  als m3u Datei.

http://www.surfmusik.de/m3u/antenne-bayern,922.m3u

Diesen Link im WLAN Radio eingeben oder den Link mit einem Texteditor öffnen. Da seht ihr dann den direkten Streamlink von Antenne Bayern

http://mp3channels.webradio.antenne.de/antenne

Diesen dann im WLan Radio eingeben und schon sollte euer Lieblingssender wieder funktionieren.

 

 

 

 

 

 

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Soundqualität in Spielen 2019 – der Akustik sind kaum Grenzen gesetzt

Soundqualität in Spielen 2019 – der Akustik sind kaum Grenzen gesetzt

Die Grafik in modernen Video- und Computergames ist heute absolut überzeugend. Der Zombie sieht nicht selten aus, aus könne er jeden Augenblick durch den Screen treten, die Umgebung erscheint beinahe real und bei einigen Grafiken braucht das Hirn erst einige Augenblicke, um zu verstehen, dass das alles gar nicht real ist. Nur, wenn sich der Zombie anhört, wie eine alte Blechdose aus den 80ern, dann wird jeder Spieler gleich aus dem Erlebnis gerissen. Dabei besitzen die Spiele überwiegend einen hervorragenden Sound, der auch im Kino nicht aus der Reihe fallen würde. Es gilt also, diesen vorgegebenen Sound bestens auszunutzen. Und wie gelingt das? Dieser Artikel schaut sich das Thema einmal an.

Abbildung 1: Auch wenn Sound vor allem für das Radio, Fernsehen oder DJs wichtig ist, wissen Gamer guten Sound ebenfalls zu schätzen.

Abbildung 1: Auch wenn Sound vor allem für das Radio, Fernsehen oder DJs wichtig ist, wissen Gamer guten Sound ebenfalls zu schätzen.

 

Welche Soundelemente existieren in Spielen?

Nur sehr wenige Games verzichten heute auf ein solides Sounderlebnis. Die meisten Games trumpfen mit einer hollywoodreifen Grafik auf und legen sich zugleich mächtig ins Zeug, um den Sound den Bildern anzugleichen. Dabei gibt es in den Spielen freilich verschiedene Soundelemente, so wie auch die Qualität desselben von der jeweiligen Aufnahmequalität abhängt:

  • Musik – zumindest zu Beginn und bei einigen Sequenzen zwischendurch ist die Musik in einem Game immer vorhanden. Das wird erwartet. Ein Spieler möchte schon beim Starten des Games über die Musik hineingezogen werden. Und wer ein neues Level erklimmt, der will dies auch mit tüchtigen Trompeten und Fanfaren – oder modernen Variationen davon – akustisch erleben.

  • Effekte – man stelle sich einen echten Shooter vor, in dem sich der Spieler lautlos bewegt, die Gegner höchstens mit einem leisen Schlurfen in Erscheinung treten und bei denen jeder Schuss ohne Ton und ohne einen hörbaren Effekt des Gegners abläuft. Dies wäre das Äquivalent des spielerischen Stummfilms und würde kaum geeignet sein, Gamer so richtig in den Bann zu ziehen. Das wissen auch die Hersteller, daher sorgen sie dafür, dass das Spiel mit unendlichen Soundeffekten unterlegt ist. Die Waffe muss klicken, Regen muss hörbar sein, bewegt sich eine alte und morsche Tür, so muss sie knarren. Dies gilt auch für Online Automatenspiele, bei denen der Spieler das echte Automaten-Feeling haben möchte.

  • Videos – in den meisten Spielen bekommen die Gamer immer wieder kurze Videos eingespielt, die die Situation erklären, die nächste Mission oder auch einen Hintergrund. Diese Videos sind meist mit einem exzellenten Sound unterlegt, denn sie sind es, die das Spiel »echt« erscheinen lassen.

Wie die Effekte und Sounds zustande kommen, hängt freilich vom Hersteller des Games ab. Große Unternehmen nutzen ihre eigenen Tontechniker, Studios oder gar Komponisten. Bei kleineren Games kann es aber bis heute vorkommen, dass nicht jeder Sound aus der virtuellen Musikbox stammt, sondern manuell eingespielt wird. Da wird das Schlurfen im Sand auch mal genauso aufgenommen. Notfalls im Sandkasten. Es gibt übrigens eigene Berufsgruppen, die sich nur mit der Erschaffung von Soundeffekten und Sounds im Allgemeinen befassen. Oft werden sie für Theater tätig, doch auch im Film- und Videospielbereich werden sie gerne als Soundgeber genutzt.

Wie bekomme ich den optimalen Sound?

Mit dem Sound am PC oder Laptop verhält es sich so, wie mit dem TV-Gerät. Zumal nicht jeder PC auch eigene Lautsprecher hat. Generell gilt, dass eine Soundkarte verbaut ist, alternativ kommen On-Board-Chips zum Einsatz. Ist hier die Einstellung nicht korrekt, offenbart sich das gerne in einem miesen Sound. Hier gilt:

  • Ausgabeart – sie sollte passend zur jeweiligen Art gewählt werden. In der Regel nutzt die Spielsoftware automatisch Windows Audio. Ansonsten kann aus dem Spiel heraus über die Einstellungen entschieden werden, welches Audiogerät genutzt wird.

  • Lautstärkeregelung – hier muss die Hauptlautstärke und die der Vorderseite eingestellt werden. Es empfiehlt sich, überall dieselbe Stärke zu wählen.

  • Kanäle – sie hängen von den Lautsprechern ab. Wer mit Boxen arbeitet oder einem Headset, der wählt die unterstützte Variante aus. Reine Laptop- oder PC-Lautsprecher sind nun schlichtweg stereo.

  • Wiedergabe – sie wird auf »High Impedance« gestellt, damit Nebengeräusche wahrgenommen werden.

Unabhängig aller Einstellungen ist jedoch die Art des Wiedergabegeräts. Die bloßen Lautsprecher vom Laptop oder auch einfache, angeschlossene PC-Boxen bieten vielleicht bei simplen Spielen ausreichend Sound, doch bei allen Spielen mit genialen Soundeffekten oder auch Rundumsound sind sie denkbar ungeeignet. Wer nun keine Dolby-Anlage aufbauen möchte, der sollte zumindest zu einem Surround Headset greifen, um das Spielerlebnis zu verbessern. Das ist wichtig, denn in vielen Games muss ein schlichtes Knacken positioniert werden können. Ist es nicht möglich, zu ahnen, ob das Knacken nun seitlich oder hinter einem ertönt, kann es für den Spieler an sich schon zu spät sein.

Welche Soundfehler können auftreten?

Selbst mit einem Surround-System kann es geschehen, dass der Sound schlichtweg fehlerhaft ist. Oftmals liegen die Fehler in der eigenen Einstellung. Wer die Hauptakustik deutlich lauter einstellt, als Nebengeräusche, der wird das Knacken wiederum nicht lokalisieren können, da es  im Hauptton untergeht. Generell ist es wichtig, die Einstellung immer neu auf die jeweilige Ausgabeart anzupassen und nicht reine Stereoboxen mit der Einstellung zu nutzen, die für ein Headset oder Dolby-Systeme sinnvoll sind. Ansonsten gilt:

  • Störfaktoren – wird der Sound via Bluetooth übertragen, kann es zu Störungen kommen. Es ist gut möglich, dass andere Geräte dazwischenfunken.

  • Kabelverbindungen – auch heute noch sind Lautsprecherkabel sehr empfindlich. Einmal zu häufig geknickt, bricht das Kabel im Inneren und es beginnt zu rauschen, knistern – oder es kommt gar kein Signal mehr an. Headsets und Lautsprechern mit Kabeln sollten daher pfleglich behandelt werden, wobei es gilt, die Kabel niemals zu knüllen.

Gerade bei sehr günstigen Headsets kommt es oft zu blechernen Tönen oder auch zum Knistern. An dieser Stelle lässt sich nicht viel beheben, denn die Gerätschaften an sich sind qualitativ minderwertig.

Abbildung 2: Wenn der Sound gut eingestellt wird, macht das Zocken nochmal so viel Spaß.

Abbildung 2: Wenn der Sound gut eingestellt wird, macht das Zocken nochmal so viel Spaß.

Fazit – der Sound trägt das Spiel

Ein gutes Gaming-Erlebnis ist eine in sich rundum perfekte Angelegenheit. Die Grafik trägt das Spiel, zieht den Gamer ins Geschehen, doch es ist der Sound, der das Erleben real erscheinen lässt. Gamer sind gut beraten, sich auf den Sound und die Wiedergabe zu konzentrieren, um das persönliche Erlebnis noch zu steigern.

Bildquellen:

Abbildung 1: @ Grooveaddicted (CC0-Lizenz) / pixabay.com

Abbildung 2: @ CSTRSK (CC0-Lizenz) / pixabay.com

 

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