Filme ohne Musik? No Way

Die besten Soundtracks der Filmgeschichte

Selbst der beste Film wäre nicht das, was er ist ohne die passende Musik dazu. Nicht umsonst werden bei der Verleihung der Oscars und anderer Auszeichnungen ganze Kategorien für die Filmmusik genutzt. Die Musik ist wie ein Sahnehäubchen und macht das Filmerlebnis schlussendlich perfekt. In manchen Fällen ist es sogar möglich, die Filme bereits anhand der Musik zu erkennen. Wir haben die Streifen mit den ikonischsten Soundtracks an dieser Stelle gesammelt

Soundtracks

 

Die Star Wars Saga

Die Filme der „Krieg der Sterne“-Reihe haben uns wirklich schon mit so manchen Ohrwürmern versorgt. Alle stammen sie aus der Feder des berühmten Filmkomponisten John Williams, der in Hollywood eine wirkliche Größe ist. Neben den Star Wars Filmen ist er nämlich auch verantwortlich für die Soundtracks von „Indiana Jones“, „Der weiße Hai“, „E.T.“ und „Jurassic Park“. Mittlerweile hat er sich aber zur Ruhe gesetzt.

Besonders angetan haben es den Fans zwei verschiedene Stücke aus dem Soundtrack. Zum einen ist der „Imperial March“ sehr populär. Er stellt gleichzeitig das Hauptthema des Bösewichts Darth Vader dar. Zum ersten Mal taucht das Thema in „Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück“ auf und war bis dato in so ziemlich allen folgenden Teilen auf die ein oder andere Weise zu hören.

Noch berühmter als der „Imperial March“ ist wohl das eigentliche Thema von Star Wars. Dabei handelt es sich um eine Fanfare, die triumphal klingt und im Kino wirklich für Gänsehaut sorgt.

Die James Bond Reihe

Seit Anfang der 60er begeistert die Filmreihe mit dem charismatischen britischen Agenten. Für jeden Teil gibt es zwar einen anderen Titelsong, allerdings ist das Bond-Thema doch immer gleich. Ursprünglich war es die Titelmelodie des ersten Teils „James Bond – 007 jagt Dr. No“ aus dem Jahr 1962. Im Laufe der Jahre hat sich die einprägsame Melodie in die Herzen der Bond Fans gespielt. Komponiert wurde es von Monty Norman im Jahr 1961. Eigentlich war es aber keineswegs für die Bond Filme bestimmt, sondern war für das Musical „A House for Mr Biswas“ vorgesehen.

Seit fast 60 Jahren und bald 25 James Bond Filmen ist das Instrumentalstück nun als Thema des Geheimagenten bekannt. Hört man die Melodie, könnte man sich fast selbst in die Rolle des Spions hineinversetzen und sich vorstellen, wie man sich an wilden Schießereien beteiligt, die schöne mysteriöse Frau bekommt oder den Bösewicht beim Pokerspiel besiegt.

Letzteres sollte jedoch gut vorbereitet sein, denn ansonsten könnte es tödlich enden. Besonders gut kann man als angehender Spion seine Glücksspiel-Skills in Online Casinos trainieren. Allerdings sollte man hier darauf achten, dass die entsprechenden Portale vertrauenswürdig sind, wie z.B. Merkur Online Casinos. Dann funktioniert es auch mit dem Agentendasein.

Die fabelhafte Welt der Amélie

Märchenhaft, verzaubernd und einfach nur schön. So kann man den Soundtrack des französischen Films „Die fabelhafte Welt der Amélie“ beschreiben. Der stammt vom Pianisten Yann Tiersen, dessen Musik nicht nur von Klavier, sondern auch Akkordeonklängen bestimmt wird. Dass er den Soundtrack machen durfte, war eher Zufall.

Der Regisseur des Films hörte sich zufällig eine CD des Künstlers im Auto an und war hellauf begeistert. Also besorgte er sich noch weitere Platten von Tiersen und gab ihm an Ende den Auftrag, den Soundtrack zu komponieren. Vor allem das Stück „Comptine d’un autre été“ war ein riesiger Erfolg, genauso wie der ganze Film.

Pulp Fiction

Quentin Tarantino ist nicht nur bekannt für seine außergewöhnlichen Filme, sondern auch für den Soundtrack. Hier überlasst der Regisseur und Autor allerdings nichts dem Zufall und wählt alle Stücke, die zu hören sind, selbst aus. Besonders sticht hier der Kultfilm „Pulp Fiction“ heraus, der als einer der besten Filme aller Zeiten gilt.

Der Soundtrack ist eine tolle Mischung aus Oldies, Surfmusik und 70er Jahre Disco-Songs. Unvergessen ist beispielsweise die Tanzszene zwischen Uma Thurman und John Travolta in einem Diner zu Chuck Berrys „You Can Never Tell“.

Die Rocky Reihe

RockySport und Musik gehören untrennbar zusammen. Das beweisen die „Rocky“-Filme von und mit Sylvester Stallone. Besonders populär war und ist das Rocky Thema, das eine Mischung aus Fanfaren und Diskomusik darstellen und sich perfekt in das Jahr 1977, dem Erscheinungsjahr des ersten Teils einfügt. Komponiert wurde das Stück mit Namen „Gonna Fly Now“ von Bill Conti. In den Filmen tritt es in verschiedenen Versionen auf und ist mittlerweile ein Teil der Popkultur geworden.

Neben diesem Hauptthema der Rocky Filme hat es ein Rocksong zu großer Popularität gebracht, nämlich „Eye of the Tiger“, der von der Band Survivor für den dritten Teil der Reihe geschrieben wurde. Ursprünglich war jedoch geplant Queens „Another One Bites the Dust“ zu verwenden, was Stallone jedoch untersagt wurde. Der berühmte Anfang des Songs von Survivor soll die Faustschläge beim Boxen symbolisieren. Heute ist „Eye of the Tiger“ ein Stück, das immer wieder für Montagen in Filmen verwendet wird, bei denen sich die Charaktere durch etwas hindurchkämpfen müssen.

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